Metalltechnik (Modullehrberuf) - Lehrzeit: 3 1/2 bzw. 4 Jahre

Weiterbildung

Für MetalltechnikerInnen bedeutet Weiterbildung im Sinne lebens- und berufsbegleitenden Lernens, sich zusätzliche Fähigkeiten und Kenntnisse u. a. in folgenden Bereichen anzueignen:

Das Berufsförderungsinstitut (bfi) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) bieten Weiterbildungsveranstaltungen für metallverarbeitende Berufe an. Die Schweißtechnische Zentralanstalt (SZA) in Wien führt Schweißtechnikkurse durch.

Art: a.o. Lehrabschluss

Dauer: 360-432 UE

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • facheinschlägige Praxis: mind. 21 Monate
    • Vollendung des 18. Lebensjahres zum Zeitpunkt der Prüfung

    Abschluss:

    Kursbestätigung

    Berechtigungen:

    Nach Abschluss des Vorbereitungskurses und Erfüllung der Voraussetzungen können AbsolventInnen bei der Wirtschaftskammer zur außerordentlichen Lehrabschlussprüfung antreten.

    Info:

    Kosten: 3.125,00 EUR - 3.550,00 EUR

    Zielgruppe: Elektrotechniker/innen, Maschinenbau- und Metalltechniker/innen, die die Zusatzqualifikation der Mechatronik erwerben wollen.

    Inhalte:
    Sie werden in den prüfungsrelevanten theoretischen Fächern - Mechatronische Technologie, Angewandte Mathematik, Elektrotechnik sowie technische Dokumentation - optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet.

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Linz
    Raimundstraße 3
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5724
    email: service.linz@bfi-ooe.at
    Internet: http://www.bfi-ooe.at/

    BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Innsbruck
    Ing.-Etzel-Straße 7
    6010 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0
    Fax: +43 (0)512/59 6 60-27
    email: info@bfi-tirol.at
    Internet: http://www.bfi-tirol.at/

    BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Kufstein
    Arkadenplatz 4
    6330 Kufstein

    Tel.: +43 (0) 53 72/61 0 87
    Fax: + 43 (0) 53 72/72 0 17
    email: kufstein@bfi-tirol.at
    Internet: http://www.bfi-tirol.at/

Art: Werkmeisterschule

Dauer: 242 UE

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Für eine Zulassung zum Lehrgang sind, je nach Vorbildung und angestrebter Abschlussbescheinigung, Bestätigungen zu erbringen bzw. ein Vorbereitungslehrgang zu absolvieren.

Abschluss:

Diplom zum "International Welding Specialist (IWS)" und das nationale Zeugnis zum "Schweißwerkmeister/in (SWM)"

Info: Kosten: 4.290,00 EUR (Preise inkl. Skripten und einmaliger Prüfungsgebühr); die Kosten für das IWS-Diplom sind nicht inkludiert.

Zielgruppe:
Personen mit abgeschlossener 4-jähriger Fachschule/Werkmeisterschule oder gewerblicher Meisterprüfung; Personen mit einem Lehrabschluss in einem metallverarbeitenden Beruf

Inhalt:
Ziel des Lehrgangs ist es, die national und international geforderten technischen Kenntnisse für Schweißaufsichtspersonen zu vermitteln.
Module: Schweißverfahren und Ausrüstung - Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen - Konstruktion und Berechnung - Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Leoben
Erzstraße 21
8700 Leoben

Tel.: +43 05 7270 DW 6004
Fax: +43 05 7270 DW 6099
email: leobenerz@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/leoben-erzstrasse/

Schwerpunkte:

Lehre mit Matura | Berufsreifeprüfung - Elektrotechnik - IWS – International Welding Specialist / SchweißwerkmeisterIn Kranausbildung - Lehrlingsausbildung (Triality/Profi!Lehre) - Pneumatik | Hydraulik - Zerspanungstechnik - Schweißausbildungen Diplomausbildung Sicherheitsfachkraft - Weiterbildung BerufskraftfahrerInnen – Personenkraftverkehr/Güterkraftverkehr | StaplerfahrerInnenausbildung - bfi-Werkmeisterschulen - HeimhelferIn | PflegehelferIn | SeniorenanimateurIn | Tagesmutter/-vater/KinderbetreuerIn - Bewerbungscoaching - Qualikompass


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Ferlach
Schulhausgasse 10
9170 Ferlach

Tel.: +43 (0)4227 / 23 31 -0
Fax: +43 (0)4227 / 23 31 -37
email: direktion@htl-ferlach.at
Internet: http://www.htl-ferlach.at/

Schwerpunkte:

Kolleg für Design - Ausbildungszweig Objektdesign

Fachschule für Büchsenmacher

Fachschule für Maschinen- und Fertigungstechnik

Höhere Lehranstalt für Kunst und Design:

  • Ausbildungsschwerpunkt Schmuck
  • Ausbildungsschwerpunkt Graviertechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Kunstschmiede und Metallplastiker

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

  • Ausbildungsschwerpunkt Fertigungstechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Industriedesign
  • Ausbildungsschwerpunkt Waffentechnik

Meisterschule für Kunsthandwerk und Design

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Kärnten - St. Stefan
Hauptstraße 47
9431 St. Stefan/Lavantal

Tel.: +43 (0)5 78 78 -3500
Fax: +43 (0)5 78 78 -3599
email: abz-st.stefan@bfi-kaernten.at
Internet: http://www.bfi-kaernten.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Kärnten - Villach
Kaiser-Josef-Platz 1
9500 Villach

Tel.: +43 (0) 5 78 78 -3100
Fax: +43 (0) 5 78 78 -3199
email: info@bfi-kaernten.at
Internet: http://www.bfi-kaernten.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Kärnten - Klagenfurt
Lastenstraße 15/Technikzentrum
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
email: wifi@wifikaernten.at
Internet: http://www.wifikaernten.at/

Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Niederösterreich
Molkereistraße 13
2700 Wr. Neustadt

Tel.: +43 (0)699 / 133 331 00
email: m.schilk@bfinoe.at
Internet: http://www.bfi-werkmeister.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Technisch-Gewerbliche Abendschule für Berufstätige des BFI Salzburg
Schillerstraße 30
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 883 081 - 320
Fax: +43 (0)662 / 883 232
email: info@bfi-sbg.at
Internet: http://www.bfi-sbg.at/schulen-am-bfi/technisch-gewerbliche-abendschule/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Kraftfahrzeugtechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -644
Fax: +43 (0)662 / 88 88 -600
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifi.at/salzburg/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Köflach
Alter Rathausplatz 1
8580 Köflach

Tel.: +43 05 7270 DW 7200
Fax: +43 05 7270 DW 7299
email: koeflach@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/koeflach/

Schwerpunkte:

Gesundheit/Soziales (PflegehelferIn, HeimhelferIn…) - Technik: Schweißausbildungen mit Normprüfungen EN 287-1, Ausbildung zum/zur MaschinenbautechnikerIn mit LAP, Zerspanungstechnik /CNC-Technik, CAD/CAM, Kompetenzzertifizierung im Bereich Metalltechnik nach ISO 17024 - EDV /Konstruktion: ECDL, ECDL Advanced, Pro – E, AUTOCAD) - Transport/Verkehr/Logistik (Kran-, StaplerfahrerIn, BerufskraftfahrerIn) - Vorbereitungslehrgänge zur Berufsreifeprüfung - Lehre mit Matura - bfi-Werkmeisterschulen: Maschinenbau- Betriebstechnik - Management/ Persönlichkeitsbildung - Firmenschulungen: individuell und maßgeschneidert - Vorbereitung auf die außerordentliche LAP (Einzelhandelskaufmann/ -frau, Bürokaufmann/- frau) - Projekt Quest: Qualifizierung – Eingliederung – Soziales Training für Personen mit Erwerbsverminderungen - Arbeitsstiftungen - Berufsorientierung, Karriereplanung


BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Mürzzuschlag
Grüne Insel 2
8680 Mürzzuschlag

Tel.: +43 05 7270 DW 4100
Fax: +43 05 7270 DW 4199
email: muerzzuschlag@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/muerzzuschlag/

Schwerpunkte:

AMS: ÜBA 2, Perspektivenwerkstatt, Metallausbildungen, Girls just do ist, Deutsch als Fremdsprache (DAF) - Vorbereitungslehrgänge zur Berufsreifeprüfung, Lehrlingsausbildung im Projekt Triality, ECDL, StaplerfahrerInnen- und KranführerInnenprüfung, technische Ausbildungen für Erwachsene (Drehen, Fräsen, Schweißen, CNC …) - Individualqualifikationen für Unternehmen - Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau-Betriebstechnik - Diplom-Ausbildung zum/zur Sozial- und Berufspädagogen/in - Ausbildung zum/zur Führungskraft


BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Rottenmann
Technologiepark 4/3
8786 Rottenmann

Tel.: +43 05 7270 DW 6400
Fax: +43 05 7270 DW 6499
email: rottenmann@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/rottenmann/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule - Berufsreifeprüfung - Lehre mit Matura - EDV - Transport | Verkehr | Logistik - Überbetriebliche Lehrausbildung Ausbildungen im Gesundheitsbereich - Maßgeschneiderte und individuell zusammengestellte Firmenschulungen für jedes Unternehmen


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Tirol - Innsbruck
Ing.-Etzel-Straße 7
6010 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 596 60
Fax: +43 (0)512 / 586 60 - 27
email: info@bfi-tirol.at
Internet: http://www.bfi-tirol.at/

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Tirol - Jenbach
Schalser Straße 43
6200 Jenbach

Tel.: +43 (0)5244 / 627 31 -0
Fax: +43 (0)5244 / 627 31 -35
email: info@bfi-tirol.at
Internet: http://www.bfi-tirol.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Tirol - Reutte
Postfach 156
6600 Reutte

Tel.: +43 (0) 5672 / 600 -2518
Fax: +43 (0) 5672 / 600 -62518
email: heinricht.rainer@plansee.com

Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Technisch-gewerbliche Abendschule des Berufsförderungsinstituts Wien (TGA des BFI Wien)
Plößlgasse 13
1041 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 505 35 50 -3002
Fax: +43 (0)1 / 505 10 88
email: office@tga-wien.at
Internet: http://www.tga-wien.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Kraftfahrzeugtechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Wolfsberg
Gartenstraße 1
9400 Wolfsberg

Tel.: +43 (0)4352 / 48 44 -0
Fax: +43 (0)4352 / 48 44 -150
email: office@htl-wolfsberg.at
Internet: http://www.htl-wolfsberg.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Betriebsinformatik
  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinenwesen

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik

Kolleg für Berufstätige für Maschinenbau und Maschinenbau-Wirtschaft

Kolleg für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Betriebsmanagement

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Betriebstechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Niederösterreich - Gänserndorf
Eichamtsstraße 15
2230 Gänserndorf

Tel.: +43 (0)2282 / 44 94 - 0
Fax: +43 (0)2282 / 44 94 - 60499
email: gf@noe.wifi.at
Internet: http://www.noe.wifi.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Niederösterreich - Gmünd
Weitraer Straße 44
3950 Gmünd

Tel.: +43 (0)2852 / 529 47
Fax: +43 (0)2852 / 515 33
email: gd@noe.wifi.at
Internet: http://www.noe.wifi.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Niederösterreich - Neunkirchen
Triester Straße 63
2620 Neunkirchen

Tel.: +43 (0)2635 / 651 83
Fax: +43 (0)2635 / 65183 /61599
email: nk@noe.wifi.at
Internet: http://www.noe.wifi.at/

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Niederösterreich - St. Pölten
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2212
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2130
email: office@noe.wifi.at
Internet: http://www.noe.wifi.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bio- und Lebensmitteltechnologie

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Technische Chemie und Umwelttechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -644
Fax: +43 (0)662 / 88 88 -600
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifi.at/salzburg/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Rottenmann
Technologiepark 4/3
8786 Rottenmann

Tel.: +43 05 7270 DW 6400
Fax: +43 05 7270 DW 6499
email: rottenmann@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/rottenmann/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule - Berufsreifeprüfung - Lehre mit Matura - EDV - Transport | Verkehr | Logistik - Überbetriebliche Lehrausbildung Ausbildungen im Gesundheitsbereich - Maßgeschneiderte und individuell zusammengestellte Firmenschulungen für jedes Unternehmen


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Steiermark - Bildungszentrum Deutschlandsberg
Liechtensteinstraße 46
8530 Deutschlandsberg

Tel.: +43 (0)5 72 70 -7001
Fax: +43 (0)5 72 70 -7099
email: deutschlandsberg@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Info:

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Wolfsberg
Gartenstraße 1
9400 Wolfsberg

Tel.: +43 (0)4352 / 48 44 -0
Fax: +43 (0)4352 / 48 44 -150
email: office@htl-wolfsberg.at
Internet: http://www.htl-wolfsberg.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Betriebsinformatik
  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinenwesen

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik

Kolleg für Berufstätige für Maschinenbau und Maschinenbau-Wirtschaft

Kolleg für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Betriebsmanagement

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Betriebstechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Info:

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Vöcklabruck
Ferdinand-Öttl-Straße 19
4840 Vöcklabruck

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)7672 / 213 99 -1755
email: service.voecklabruck@bfi-ooe.at
Internet: http://www.bfi-ooe.at/

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Wels
Roseggerstraße 14
4600 Wels

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)7242 / 2055 - 3244
email: service.wels@bfi-ooe.at
Internet: http://www.bfi-ooe.at/

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Oberösterreich - Braunau
Industriezeile 50
5280 Braunau

Tel.: +43 (0) 7722 / 842 68
Fax: +43 (0) 7722 / 742 68 -1896
email: service@bfi-ooe.at
Internet: http://www.bfi-ooe.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Oberösterreich - Linz
Bulgariplatz 12
4020 Linz

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5216
email: service@bfi-ooe.at
Internet: http://www.bfi-ooe.at/

Schwerpunkte:
Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Kraftfahrzeugtechnik Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik Werkmeisterschule für Berufstätige für Technische Chemie und Umwelttechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Oberösterreich - Steyr
Tomitzstraße 6
4400 Steyr

Tel.: +43 (0) 810 / 004 005
Fax: +43 (0) 732 / 69 22 -5216
email: service@bfi-ooe.at
Internet: http://www.bfi-ooe.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Oberösterreich - Wels
Roseggerstraße 14
4600 Wels

Tel.: +43 (0) 810 / 004 005
Fax: +43 (0) 732 / 69 22 -5216
email: service@bfi-ooe.at
Internet: http://www.bfi-ooe.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Braunau/Inn
Salzburger Straße 1
5280 Braunau/Inn

Tel.: +43 (0)5 70 00 -5110
Fax: +43 (0)5 70 00 -5109
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Gmunden
Miller v. Aichholz-Straße 50
4810 Gmunden

Tel.: +43 (0)5 / 70 00 -5260
Fax: +43 (0)5 / 70 00 -5259
email: katja.schmid@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Kirchdorf/Krems
Bambergstraße 25
4560 Kirchdorf/Krems

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Linz
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 / 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 / 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bau- und Landmaschinentechnik und Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Informationstechnologie

Werkmeisterschule für Berufstätige für Installations- und Gebäudetechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Kunststofftechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Metall- und Stahlbautechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Veranstaltungs- und Eventtechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Perg
Haydnstraße 4
4320 Perg

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.ooe.wifi.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Ried/innkreis
Dr.-Thomas-Senn-Straße 10
4910 Ried/Innkreis

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.ooe.wifi.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Schärding
Tummelsplatzstraße 6
4780 Schärding

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.ooe.wifi.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Steyr
Stelzhamerstraße 12
4400 Steyer

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.ooe.wifi.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Logistikmanagement

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Vöcklabruck
Robert-Kunz-Straße 9
4840 Vöcklabruck

Tel.: +43 (0)5 70 00 -5860
Fax: +43 (0)5 70 00 -5859
email: voecklabruck@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Kunststofftechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Wels
Dr.-Koss-Straße 4
4600 Wels

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Info:

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Graz Süd
Paula-Wallisch-Straße 8
8055 Graz

Tel.: ++43 05 7270 DW 2300
Fax: ++43 05 7270 DW 2399
email: karin.silberholz@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/graz-sued/

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Köflach
Alter Rathausplatz 1
8580 Köflach

Tel.: +43 05 7270 DW 7200
Fax: +43 05 7270 DW 7299
email: koeflach@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/koeflach/

Schwerpunkte:

Gesundheit/Soziales (PflegehelferIn, HeimhelferIn…) - Technik: Schweißausbildungen mit Normprüfungen EN 287-1, Ausbildung zum/zur MaschinenbautechnikerIn mit LAP, Zerspanungstechnik /CNC-Technik, CAD/CAM, Kompetenzzertifizierung im Bereich Metalltechnik nach ISO 17024 - EDV /Konstruktion: ECDL, ECDL Advanced, Pro – E, AUTOCAD) - Transport/Verkehr/Logistik (Kran-, StaplerfahrerIn, BerufskraftfahrerIn) - Vorbereitungslehrgänge zur Berufsreifeprüfung - Lehre mit Matura - bfi-Werkmeisterschulen: Maschinenbau- Betriebstechnik - Management/ Persönlichkeitsbildung - Firmenschulungen: individuell und maßgeschneidert - Vorbereitung auf die außerordentliche LAP (Einzelhandelskaufmann/ -frau, Bürokaufmann/- frau) - Projekt Quest: Qualifizierung – Eingliederung – Soziales Training für Personen mit Erwerbsverminderungen - Arbeitsstiftungen - Berufsorientierung, Karriereplanung


BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Leibnitz
Dechant-Thaller-Straße 39/2
8430 Leibnitz

Tel.: +43 05 7270 DW 7101
Fax: +43 05 7270 DW 7199
email: leibnitz@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/leibnitz/

Schwerpunkte:

EDV - Gesundheit | Soziales - Transport | Verkehr | Logistik - Werkmeister Maschinenbau-Betriebstechnik - Vorbereitungslehrgänge für Berufsreifeprüfung - Lehre mit Matura - Office


BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Mürzzuschlag
Grüne Insel 2
8680 Mürzzuschlag

Tel.: +43 05 7270 DW 4100
Fax: +43 05 7270 DW 4199
email: muerzzuschlag@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/muerzzuschlag/

Schwerpunkte:

AMS: ÜBA 2, Perspektivenwerkstatt, Metallausbildungen, Girls just do ist, Deutsch als Fremdsprache (DAF) - Vorbereitungslehrgänge zur Berufsreifeprüfung, Lehrlingsausbildung im Projekt Triality, ECDL, StaplerfahrerInnen- und KranführerInnenprüfung, technische Ausbildungen für Erwachsene (Drehen, Fräsen, Schweißen, CNC …) - Individualqualifikationen für Unternehmen - Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau-Betriebstechnik - Diplom-Ausbildung zum/zur Sozial- und Berufspädagogen/in - Ausbildung zum/zur Führungskraft


BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Weiz
Franz-Pichler-Straße 28
8160 Weiz

Tel.: +43 05 7270 DW 3300
Fax: +43 05 7270 DW 3399
email: weiz@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/weiz/

Schwerpunkte:

Lehrlingsausbildung - BFI-Werkmeisterschulen - Technik - Energie- und Umwelttechnik - Lehre mit Matura | Berufsreifeprüfung - Persönlichkeitsbildung | Wirtschaft & Management - Sprachen - EDV


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Leoben
Erzstraße 21
8700 Leoben

Tel.: +43 (0)5 72 70 -6004
Fax: +43 (0)5 72 70 -6099
email: leobenerz@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Steiermark - Bildungszentrum Deutschlandsberg
Liechtensteinstraße 46
8530 Deutschlandsberg

Tel.: +43 (0)5 72 70 -7001
Fax: +43 (0)5 72 70 -7099
email: deutschlandsberg@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Steiermark - Bildungszentrum Knittelfeld
Bahnstraße 4
8720 Knittelfeld

Tel.: +43 (0)5 72 70 -6207
Fax: +43 (0)5 72 70 -6299
email: knittelfeld@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Steiermark - Graz
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -0
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: klaus.moestl@stmk.wifi.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Info:

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Vorarlberg - Dornbirn
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -0
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: hagspiel.remo@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.wifi.at/vlbg/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bio- und Lebensmitteltechnologie

Werkmeisterschule für Berufstätige für Kunststofftechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Info:

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule der Höheren technischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt, TGM - Technologisches Gewerbemuseum
Wexstraße 19-23
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 331 26 -0
Fax: +43 (0)1 / 331 26 -204
email: direktion@tgm.at.at
Internet: http://www.tgm.ac.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Oberösterreich - Linz
Bulgariplatz 12
4020 Linz

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5216
email: service@bfi-ooe.at
Internet: http://www.bfi-ooe.at/

Schwerpunkte:
Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Kraftfahrzeugtechnik Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik Werkmeisterschule für Berufstätige für Technische Chemie und Umwelttechnik

Technisch-Gewerbliche Abendschule für Berufstätige des BFI Salzburg
Schillerstraße 30
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 883 081 - 320
Fax: +43 (0)662 / 883 232
email: info@bfi-sbg.at
Internet: http://www.bfi-sbg.at/schulen-am-bfi/technisch-gewerbliche-abendschule/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Kraftfahrzeugtechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Technisch-gewerbliche Abendschule des Berufsförderungsinstituts Wien (TGA des BFI Wien)
Plößlgasse 13
1041 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 505 35 50 -3002
Fax: +43 (0)1 / 505 10 88
email: office@tga-wien.at
Internet: http://www.tga-wien.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Kraftfahrzeugtechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Linz
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 / 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 / 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bau- und Landmaschinentechnik und Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Informationstechnologie

Werkmeisterschule für Berufstätige für Installations- und Gebäudetechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Kunststofftechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Metall- und Stahlbautechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Veranstaltungs- und Eventtechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: Je nach WIFI

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Mindestalter 20 bzw. 21 Jahre und mehrjähriger, einschlägiger Praxis auf dem Gebiet der Schweißtechnik und/oder Lehrabschlusszeugnis in einem metallverarbeitenden Beruf und/oder Teilnahme am Vorbereitungslehrgang – IWS 0 mit erfolgreicher Abschlussprüfung.

Abschluss:

Nationales Zeugnis (Schweißwerkmeister) und das anerkannte Diplom der IIW zum International Welding Specialist (IWS)

Berechtigungen:

Mit diesem Lehrgang schaffen Sie sich die Kompetenz um Schweißarbeiten entsprechend den Anforderungen dieses staatlich und international anerkannten Berufes durchzuführen bzw. zu beaufsichtigen.

Info:

Zielgruppe:
Schweißer, Schlossermeister, Werkmeister, Facharbeiter aus der Metallbranche

Inhalt:
Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete: Schweißverfahren und Ausrüstung - Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen - Konstruktion und Berechnung - Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
email: info@bgld.wifi.at
Internet: http://www.bgld.wifi.at/

Art: Werkmeisterschule

Dauer: Je nach WIFI

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Mindestalter 20 bzw. 21 Jahre und mehrjähriger, einschlägiger Praxis auf dem Gebiet der Schweißtechnik und/oder Lehrabschlusszeugnis in einem metallverarbeitenden Beruf und/oder Teilnahme am Vorbereitungslehrgang – IWS 0 mit erfolgreicher Abschlussprüfung.

Abschluss:

Nationales Zeugnis (Schweißwerkmeister) und das anerkannte Diplom der IIW zum International Welding Specialist (IWS)

Berechtigungen:

Mit diesem Lehrgang schaffen Sie sich die Kompetenz um Schweißarbeiten entsprechend den Anforderungen dieses staatlich und international anerkannten Berufes durchzuführen bzw. zu beaufsichtigen.

Info:

Zielgruppe:
Schweißer, Schlossermeister, Werkmeister, Facharbeiter aus der Metallbranche

Inhalt:
Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete: Schweißverfahren und Ausrüstung - Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen - Konstruktion und Berechnung - Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Kärnten
Europaplatz 1
9021 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
email: wifi@wifikaernten.at
Internet: http://www.wifikaernten.at/

Art: Werkmeisterschule

Dauer: Je nach WIFI

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Mindestalter 20 bzw. 21 Jahre und mehrjähriger, einschlägiger Praxis auf dem Gebiet der Schweißtechnik und/oder Lehrabschlusszeugnis in einem metallverarbeitenden Beruf und/oder Teilnahme am Vorbereitungslehrgang – IWS 0 mit erfolgreicher Abschlussprüfung.

Abschluss:

Nationales Zeugnis (Schweißwerkmeister) und das anerkannte Diplom der IIW zum International Welding Specialist (IWS)

Berechtigungen:

Mit diesem Lehrgang schaffen Sie sich die Kompetenz um Schweißarbeiten entsprechend den Anforderungen dieses staatlich und international anerkannten Berufes durchzuführen bzw. zu beaufsichtigen.

Info:

Zielgruppe:
Schweißer, Schlossermeister, Werkmeister, Facharbeiter aus der Metallbranche

Inhalt:
Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete: Schweißverfahren und Ausrüstung - Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen - Konstruktion und Berechnung - Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: http://www.noe.wifi.at/

Art: Werkmeisterschule

Dauer: Je nach WIFI

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Mindestalter 20 bzw. 21 Jahre und mehrjähriger, einschlägiger Praxis auf dem Gebiet der Schweißtechnik und/oder Lehrabschlusszeugnis in einem metallverarbeitenden Beruf und/oder Teilnahme am Vorbereitungslehrgang – IWS 0 mit erfolgreicher Abschlussprüfung.

Abschluss:

Nationales Zeugnis (Schweißwerkmeister) und das anerkannte Diplom der IIW zum International Welding Specialist (IWS)

Berechtigungen:

Mit diesem Lehrgang schaffen Sie sich die Kompetenz um Schweißarbeiten entsprechend den Anforderungen dieses staatlich und international anerkannten Berufes durchzuführen bzw. zu beaufsichtigen.

Info:

Zielgruppe:
Schweißer, Schlossermeister, Werkmeister, Facharbeiter aus der Metallbranche

Inhalt:
Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete: Schweißverfahren und Ausrüstung - Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen - Konstruktion und Berechnung - Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Oberösterreich - Linz
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.ooe.wifi.at/

Art: Werkmeisterschule

Dauer: Je nach WIFI

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Mindestalter 20 bzw. 21 Jahre und mehrjähriger, einschlägiger Praxis auf dem Gebiet der Schweißtechnik und/oder Lehrabschlusszeugnis in einem metallverarbeitenden Beruf und/oder Teilnahme am Vorbereitungslehrgang – IWS 0 mit erfolgreicher Abschlussprüfung.

Abschluss:

Nationales Zeugnis (Schweißwerkmeister) und das anerkannte Diplom der IIW zum International Welding Specialist (IWS)

Berechtigungen:

Mit diesem Lehrgang schaffen Sie sich die Kompetenz um Schweißarbeiten entsprechend den Anforderungen dieses staatlich und international anerkannten Berufes durchzuführen bzw. zu beaufsichtigen.

Info:

Zielgruppe:
Schweißer, Schlossermeister, Werkmeister, Facharbeiter aus der Metallbranche

Inhalt:
Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete: Schweißverfahren und Ausrüstung - Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen - Konstruktion und Berechnung - Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at/

Art: Werkmeisterschule

Dauer: Je nach WIFI

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Mindestalter 20 bzw. 21 Jahre und mehrjähriger, einschlägiger Praxis auf dem Gebiet der Schweißtechnik und/oder Lehrabschlusszeugnis in einem metallverarbeitenden Beruf und/oder Teilnahme am Vorbereitungslehrgang – IWS 0 mit erfolgreicher Abschlussprüfung.

Abschluss:

Nationales Zeugnis (Schweißwerkmeister) und das anerkannte Diplom der IIW zum International Welding Specialist (IWS)

Berechtigungen:

Mit diesem Lehrgang schaffen Sie sich die Kompetenz um Schweißarbeiten entsprechend den Anforderungen dieses staatlich und international anerkannten Berufes durchzuführen bzw. zu beaufsichtigen.

Info:

Zielgruppe:
Schweißer, Schlossermeister, Werkmeister, Facharbeiter aus der Metallbranche

Inhalt:
Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete: Schweißverfahren und Ausrüstung - Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen - Konstruktion und Berechnung - Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at/

Art: Werkmeisterschule

Dauer: Je nach WIFI

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Mindestalter 20 bzw. 21 Jahre und mehrjähriger, einschlägiger Praxis auf dem Gebiet der Schweißtechnik und/oder Lehrabschlusszeugnis in einem metallverarbeitenden Beruf und/oder Teilnahme am Vorbereitungslehrgang – IWS 0 mit erfolgreicher Abschlussprüfung.

Abschluss:

Nationales Zeugnis (Schweißwerkmeister) und das anerkannte Diplom der IIW zum International Welding Specialist (IWS)

Berechtigungen:

Mit diesem Lehrgang schaffen Sie sich die Kompetenz um Schweißarbeiten entsprechend den Anforderungen dieses staatlich und international anerkannten Berufes durchzuführen bzw. zu beaufsichtigen.

Info:

Zielgruppe:
Schweißer, Schlossermeister, Werkmeister, Facharbeiter aus der Metallbranche

Inhalt:
Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete: Schweißverfahren und Ausrüstung - Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen - Konstruktion und Berechnung - Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at/

Art: Schulausbildung

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • 4-jährige einschlägige Fachschule oder
  • sonstige Fachschule oder Fachausbildung mit Vorbereitungslehrgang

 

Abschluss:

Reif- und Diplomprüfung (Matura)

Berechtigungen:

  • Studienberechtigung
  • einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Karlstein
Raabserstraße 23
3822 Karlstein

Tel.: +43 (0)2844 / 202
Fax: +43 (0)2844 / 312
email: htl.karlstein@noeschule.at
Internet: http://www.htl-karlstein.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierung

Fachschule für Präzisions- und Uhrentechnik

Fachschule für Mechatronik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Ausbildungszweig Automatisierungstechnik


Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen, Verein Technik-Kolleg-Reutte
Bahnhofstraße 15
6600 Reutte

Tel.: +43 (0)5672 / 71 276
Fax: +43 (0)5672 / 63 466
email: office@ika-reutte.at
Internet: http://www.ika-reutte.at/

Schwerpunkte:

Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Ausbildungszweig Automatisierungstechnik


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Bregenz
Reichsstraße 4
6900 Bregenz

Tel.: +43 (0)5574 / 421 25 -0
Fax: +43 (0)5574 / 421 25 -10
email: htl.bregenz@cnv.at
Internet: http://www.htl-bregenz.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für

  • Elektrotechnik - S.V. Energiesystem, S.V. Industrieelektronik
  • Kunststofftechnik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Fachschule für Maschinenbau - Werkzeug- und Vorrichtungsbau

Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik

Vorbereitungslehrgang für Maschinenbau - Fertigungsautomatisierung


Höhere Technische Bundeslehranstalt Wien 10
Ettenreichgasse 54
1100 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 601 11 -0
Fax: +43 (0)1 / 601 11 -32
email: direktion@htlwien10.at
Internet: http://www.htlwien10.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - S.V. Nachhaltiges Energiemanagement

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Umwelttechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierung

Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik

Fachschule für Elektronik

Fachschule für Elektrotechnik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Elektronik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektronik - Informationstechnologie

Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsmodul Automatisierungstechnik

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • Studienberechtigung
  • Ausübung einschlägiger Gewerbe gemäß Gewerbeordnung und Ingenieurgesetz
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung IngenieurIn

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt 1 Klagenfurt
Lastenstraße 1
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)463 / 316 05 -0
Fax: +43 (0)463 / 316 05 -23
email: direktion@htl1-klagenfurt.at
Internet: http://www.htl1-klagenfurt.at/

Schwerpunkte:

Fachschule für Mechatronik (mit Betriebspraktikum)

  • Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Allgemeiner Maschinenbau
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Konstruktionsmanagement
  • Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierung (auslaufend)
  • Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Innovation MINT
  • Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik 4.0
  • Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschinenbau

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt St. Pölten
Waldstraße 3
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 750 51 -211
Fax: +43 (0)2742 / 750 51 -230
email: office@htlstp.ac.at
Internet: http://www.htlstp.ac.at/

Schwerpunkte:

Fachschule für

  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau - Ausbildungszweig Fertigungstechnik

Höhere Lehranstalt für

  • Elektronik und Technische Informatik
  • Elektrotechnik
  • Informatik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik
  • Maschinenbau - Industriedesign
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenwesen
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Logistik
  • Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wiener Neustadt
Dr. Eckener-Gasse 2
2700 Wiener Neustadt

Tel.: +43 (0)2622 / 278 71
Fax: +43 (0)2622 / 895 22
email: office@htlwrn.ac.at
Internet: http://www.htlwrn.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für

  • Bautechnik - Hochbau
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Informatik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für

  • Bautechnik - Hochbau
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Energietechnik, Umwelt und Nachhaltigkeit

Fachschule für Elektrotechnik


Höhere Technische Bundeslehranstalt Vöcklabruck
Bahnhofstraße 42
4840 Vöcklabruck

Tel.: +43 (0)7672 / 246 05 -0
Fax: +43 (0)7672 / 278 05
email: htlvb-office@eduhi.at
Internet: http://www.htlvb.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Gebäudetechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Betriebsinformatik
  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinenbau

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

  • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
  • Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen - Papiertechnik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik

Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Maschinenbau


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • Studienberechtigung
  • Ausübung einschlägiger Gewerbe gemäß Gewerbeordnung und Ingenieurgesetz
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung IngenieurIn

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Salzburg
Itzlinger Hauptstraße 30
5022 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 453 610 -0
Fax: +43 (0)662 / 453 610 -9
email: direktion@htl-sbg.ac.at
Internet: http://www.htl-salzburg.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Bautechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und industrielle Elektronik, S. V. Englisch als Arbeitssprache

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

  • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
  • Höhere Lehranstalt für Medien:

    • Ausbildungsschwerpunkt Multimedia
    • Ausbildungsschwerpunkt Umwelt- und Verfahrenstechnik

    Höhere Lehranstalt für Kunst und Design:

    • Ausbildungsschwerpunkt Interior- und Surfacedesign

    Bauhandwerkerschule für Maurer/innen

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Bautechnik - Hochbau

    Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik

    Fachschule für Elektrotechnik

    • S.V. Automatisierung und Antriebe
    • S.V. Leistungselektronik und Erneuerbare Energien

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige - Bautechnik

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige - Elektrotechnik

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige - Maschinenbau

    Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.


    Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt - BULME Graz-Gösting
    Ibererstraße 15-21
    8051 Graz-Gösting

    Tel.: +43 (0)316 / 60 81 -0
    Fax: +43 (0)316 / 684 604
    email: willkommen@bulme.at
    Internet: http://www.bulme.at/

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für

    • Elektronik - Technische Informatik (mit wahlweise schulautonomen Vertiefungen)
    • Elektronik - Telekommunikation und Computertechnik
    • Elektrotechnik - Elektromobilität
    • Elektrotechnik - Automatisierung
    • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugtechnik
    • Maschineningenieurwesen - Fertigungstechnik
    • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

    Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für

    • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement
    • Elektronik - Technische Informatik
    • Elektronik - Telekomunikation
    • Elektrotechnik - Automatisierung
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik
    • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugstechnik
    • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen

    Kolleg für Berufstätige für

    • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugtechnik
    • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement

    Kolleg für Frauen für Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik

    Kolleg für Frauen für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement

    Kolleg für Maschineningenieurwesen - Industriedesign

    Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für

    • Maschineningenieurwesen
    • Elektronik
    • Elektrotechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen


    Höhere Technische Bundeslehranstalt Kapfenberg
    Viktor-Kaplan-Straße 1
    8605 Kapfenberg

    Tel.: +43 (0)3862 / 222 40 -0
    Fax: +43 (0)3862 / 222 40 -640
    email: office@htl-kapfenberg.ac.at
    Internet: http://www.htl-kapfenberg.ac.at/

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für Aviation Technology

    Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik

    Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt für Kunststoff und Umwelttechnik

    Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen:

    • Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Automatisierungstechnik (Standort Trieben)

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Alagentechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Betriebsmanagement

    Fachschule für Elektrotechnik - schulautonome Vertiefung Gebäude- und Sicherheitstechnik (mit Betriebspraktikum)

    Fachschule für Maschinenbau - Ausbildungszweig Fertigungstechnik (mit Betriebspraktikum)


    Höhere Technische Bundeslehranstalt Wien 16
    Thaliastraße 125
    1160 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 491 11 -0
    Fax: +43 (0)1 / 491 11 -199
    email: direktion@htl-ottakring.at
    Internet: http://www.htl-ottakring.at/

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für Elektronik - Ausbildungsschwerpunkt Telekommunikation

    Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik:

    • Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie - Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik

    Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik

    Fachschule für Informationsstechnik (mit Betriebspraktikum)

    Fachschule für Mechatronik (mit Betriebspraktikum)

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige:

    • für Informatik
    • für Elektrotechnik
    • für Maschinenbau

    Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und industrielle Elektronik, S. V. Erneuerbare Energie

    Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Informationstechnologie - Ausbildungsschwerpunkt Systemengineering

    Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • Studienberechtigung
  • Ausübung einschlägiger Gewerbe gemäß Gewerbeordnung und Ingenieurgesetz
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung IngenieurIn

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein
Davisstraße 5
5400 Hallein

Tel.: +43 (0)664 / 804 62
Fax: +43 (0)662 / 234 663 855
email: office@htl-hallein.at
Internet: http://www.htl-hallein.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Bautechnik - Ausbildungsschwerpunkt Holzbau

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Betriebsinformatik
  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinenwesen

Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Ausbildungsschwerpunkt Raum- und Objektgestaltung

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinenwesen

Fachschule für Steintechnik und Steingestaltung

Fachschule für Maschinen- und Fertigungstechnik

Fachschule für Mechatronik

Fachschule für Bildhauerei

Fachschule für Tischlerei

Bauhandwerkerschule für Steinmetze/Steinmetzinnen

Bauhandwerkerschule für Zimmerei

Aufbaulehrgang für Design - Produkt- & System-Design

Aufbaulehrgang für Bautechnik - Hochbau

Aufbaulehrgang für Wirtschaftsingenieurwesen - Seilbahn- und Beförderungstechnik


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt - BULME Graz-Gösting
Ibererstraße 15-21
8051 Graz-Gösting

Tel.: +43 (0)316 / 60 81 -0
Fax: +43 (0)316 / 684 604
email: willkommen@bulme.at
Internet: http://www.bulme.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für

  • Elektronik - Technische Informatik (mit wahlweise schulautonomen Vertiefungen)
  • Elektronik - Telekommunikation und Computertechnik
  • Elektrotechnik - Elektromobilität
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugtechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fertigungstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für

  • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement
  • Elektronik - Technische Informatik
  • Elektronik - Telekomunikation
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Kolleg für Berufstätige für

  • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugtechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement

Kolleg für Frauen für Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik

Kolleg für Frauen für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement

Kolleg für Maschineningenieurwesen - Industriedesign

Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für

  • Maschineningenieurwesen
  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen


Höhere Technische Bundeslehranstalt Kapfenberg
Viktor-Kaplan-Straße 1
8605 Kapfenberg

Tel.: +43 (0)3862 / 222 40 -0
Fax: +43 (0)3862 / 222 40 -640
email: office@htl-kapfenberg.ac.at
Internet: http://www.htl-kapfenberg.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Aviation Technology

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Informationstechnik

Höhere Lehranstalt für Kunststoff und Umwelttechnik

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Automatisierungstechnik (Standort Trieben)

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Alagentechnik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Betriebsmanagement

Fachschule für Elektrotechnik - schulautonome Vertiefung Gebäude- und Sicherheitstechnik (mit Betriebspraktikum)

Fachschule für Maschinenbau - Ausbildungszweig Fertigungstechnik (mit Betriebspraktikum)


Art: Kolleg

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss:

Diplomprüfung (Matura)

Berechtigungen:

  • Studienberechtigung
  • Ausübung einschlägiger Gewerbe gemäß Gewerbeordnung und Ingenieurgesetz

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Wolfsberg
Gartenstraße 1
9400 Wolfsberg

Tel.: +43 (0)4352 / 48 44 -0
Fax: +43 (0)4352 / 48 44 -150
email: office@htl-wolfsberg.at
Internet: http://www.htl-wolfsberg.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Betriebsinformatik
  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinenwesen

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik

Kolleg für Berufstätige für Maschinenbau und Maschinenbau-Wirtschaft

Kolleg für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Betriebsmanagement

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Betriebstechnik


Art: Kolleg

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • Studienberechtigung
  • einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt LITEC - Linzer Technikum
Paul-Hahn-Straße 4
4020 Linz

Tel.: +43 (0)732 / 770 301 -210
Fax: +43 (0)732 / 781 492
email: office.litec@eduhi.at
Internet: http://www.litec.ac.at/

Schwerpunkte:

Fachschule für und

  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau - Ausbildungszweig Maschinen- und Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für

  • Elektronik - Technische Informatik
  • Elektrotechnik - Automatisierung - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement - Qualitätsmanagement

Höhere Lehranstalt für

  • Elektrotechnik - S.V. Automation und Antriebe, S.V. Industrieelektronik und Energiesysteme
  • Informationstechnologie
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Mechatronik - Automatisierung

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für

  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.


Höhere technische Bundeslehranstalt Ried i. Innkreis
Molkereistraße 2
4910 Ried i. Innkreis

Tel.: +43 (0)7752 / 88 99 77 -0
Fax: +43 (0)7752 / 88 99 77 -1
email: office@htl-ried.at
Internet: http://www.htl-ried-innviertel.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen - schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Agrar- und Umwelttechnik

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Fertigungstechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Bregenz
Reichsstraße 4
6900 Bregenz

Tel.: +43 (0)5574 / 421 25 -0
Fax: +43 (0)5574 / 421 25 -10
email: htl.bregenz@cnv.at
Internet: http://www.htl-bregenz.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für

  • Elektrotechnik - S.V. Energiesystem, S.V. Industrieelektronik
  • Kunststofftechnik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Fachschule für Maschinenbau - Werkzeug- und Vorrichtungsbau

Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik

Vorbereitungslehrgang für Maschinenbau - Fertigungsautomatisierung


Art: Kolleg

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • Studienberechtigung
  • einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt - BULME Graz-Gösting
Ibererstraße 15-21
8051 Graz-Gösting

Tel.: +43 (0)316 / 60 81 -0
Fax: +43 (0)316 / 684 604
email: willkommen@bulme.at
Internet: http://www.bulme.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für

  • Elektronik - Technische Informatik (mit wahlweise schulautonomen Vertiefungen)
  • Elektronik - Telekommunikation und Computertechnik
  • Elektrotechnik - Elektromobilität
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugtechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fertigungstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für

  • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement
  • Elektronik - Technische Informatik
  • Elektronik - Telekomunikation
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Kolleg für Berufstätige für

  • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugtechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement

Kolleg für Frauen für Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik

Kolleg für Frauen für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement

Kolleg für Maschineningenieurwesen - Industriedesign

Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für

  • Maschineningenieurwesen
  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen


Art: Kolleg

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • Studienberechtigung
  • einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt LITEC - Linzer Technikum
Paul-Hahn-Straße 4
4020 Linz

Tel.: +43 (0)732 / 770 301 -210
Fax: +43 (0)732 / 781 492
email: office.litec@eduhi.at
Internet: http://www.litec.ac.at/

Schwerpunkte:

Fachschule für und

  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau - Ausbildungszweig Maschinen- und Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für

  • Elektronik - Technische Informatik
  • Elektrotechnik - Automatisierung - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement - Qualitätsmanagement

Höhere Lehranstalt für

  • Elektrotechnik - S.V. Automation und Antriebe, S.V. Industrieelektronik und Energiesysteme
  • Informationstechnologie
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Mechatronik - Automatisierung

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für

  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt - BULME Graz-Gösting
Ibererstraße 15-21
8051 Graz-Gösting

Tel.: +43 (0)316 / 60 81 -0
Fax: +43 (0)316 / 684 604
email: willkommen@bulme.at
Internet: http://www.bulme.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für

  • Elektronik - Technische Informatik (mit wahlweise schulautonomen Vertiefungen)
  • Elektronik - Telekommunikation und Computertechnik
  • Elektrotechnik - Elektromobilität
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugtechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fertigungstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für

  • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement
  • Elektronik - Technische Informatik
  • Elektronik - Telekomunikation
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Kolleg für Berufstätige für

  • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugtechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement

Kolleg für Frauen für Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik

Kolleg für Frauen für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement

Kolleg für Maschineningenieurwesen - Industriedesign

Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für

  • Maschineningenieurwesen
  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Innsbruck
Anichstraße 26-28
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 597 17 -0
Fax: +43 (0)512 / 597 17 -72
email: direktion@htlinn.ac.at
Internet: http://www.htlinn.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik

Höhere Lehransalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Elektronik - Ausbildungsschwerpunkt Technische Informatik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Elektrotechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik

Fachschule für Elektronik

Fachschule für Elektrotechnik


Höhere Technische Bundeslehranstalt Wien 16
Thaliastraße 125
1160 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 491 11 -0
Fax: +43 (0)1 / 491 11 -199
email: direktion@htl-ottakring.at
Internet: http://www.htl-ottakring.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Elektronik - Ausbildungsschwerpunkt Telekommunikation

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnik

Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie - Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik

Fachschule für Informationsstechnik (mit Betriebspraktikum)

Fachschule für Mechatronik (mit Betriebspraktikum)

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige:

  • für Informatik
  • für Elektrotechnik
  • für Maschinenbau

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und industrielle Elektronik, S. V. Erneuerbare Energie

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Informationstechnologie - Ausbildungsschwerpunkt Systemengineering

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik


Art: Kolleg

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • Studienberechtigung
  • einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz

Info: Hinweis: Nicht-Maturantinnen und -Maturanten absolvieren im Rahmen der Ausbildung ein zusätzliches Allgemeinbildungsmodul.

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Karlstein
Raabserstraße 23
3822 Karlstein

Tel.: +43 (0)2844 / 202
Fax: +43 (0)2844 / 312
email: htl.karlstein@noeschule.at
Internet: http://www.htl-karlstein.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierung

Fachschule für Präzisions- und Uhrentechnik

Fachschule für Mechatronik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Ausbildungszweig Automatisierungstechnik


Höhere Technische Bundeslehranstalt Kapfenberg
Viktor-Kaplan-Straße 1
8605 Kapfenberg

Tel.: +43 (0)3862 / 222 40 -0
Fax: +43 (0)3862 / 222 40 -640
email: office@htl-kapfenberg.ac.at
Internet: http://www.htl-kapfenberg.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Aviation Technology

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Informationstechnik

Höhere Lehranstalt für Kunststoff und Umwelttechnik

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Automatisierungstechnik (Standort Trieben)

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Alagentechnik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Betriebsmanagement

Fachschule für Elektrotechnik - schulautonome Vertiefung Gebäude- und Sicherheitstechnik (mit Betriebspraktikum)

Fachschule für Maschinenbau - Ausbildungszweig Fertigungstechnik (mit Betriebspraktikum)


Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen, Verein Technik-Kolleg-Reutte
Bahnhofstraße 15
6600 Reutte

Tel.: +43 (0)5672 / 71 276
Fax: +43 (0)5672 / 63 466
email: office@ika-reutte.at
Internet: http://www.ika-reutte.at/

Schwerpunkte:

Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Ausbildungszweig Automatisierungstechnik


Höhere Technische Bundeslehranstalt Wien 10
Ettenreichgasse 54
1100 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 601 11 -0
Fax: +43 (0)1 / 601 11 -32
email: direktion@htlwien10.at
Internet: http://www.htlwien10.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - S.V. Nachhaltiges Energiemanagement

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Umwelttechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierung

Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik

Fachschule für Elektronik

Fachschule für Elektrotechnik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Elektronik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektronik - Informationstechnologie

Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsmodul Automatisierungstechnik

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen


Art: Kolleg

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • Studienberechtigung
  • einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz

Info: Hinweis: Nicht-MaturantInnen absolvieren im Rahmen der Ausbildung ein zusätzliches Allgemeinbildungsmodul.

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Mödling
Technikerstraße 1-5
2340 Mödling

Tel.: +43 (0)2236 / 408 - 0
Fax: +43 (0)2236 / 408 - 225, -244
email: office@htl.moedling.at
Internet: http://htl.moedling.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Bautechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Umwelttechnik

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Betriebsmanagement

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Techische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik:

  • Schulautonome Vertiefung Automatisierungs- und Informationstechnik
  • Schulautonome Vertiefung Erneuerbare Energien

Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Ausbildungsschwerpunkt Raum- und Objektgestaltung

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Fahrzeugtechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Präzisionstechnik

Fachschule für Bautechnik (mit Betriebspraktikum)

Fachschule für Maschinenbau - Ausbildungszweig Kraftfahrzeugbau

Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Bautechnik - Hochbau

Kolleg/Aufbaulehrgang für Bautechnik - Umwelttechnik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Innenraumgestaltung und Holztechnik:

  • Ausbildungszweig Innenraumgestaltung und Möbelbau
  • Ausbildungszweig Holztechnik

Fachschule für Elektronik

Fachschule für Elektrotechnik

Fachschule für Feinwerktechnik

Fachschule für Tischlerei

Kolleg/Aufbaulehrgang für Bautechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Umwelttechnik - s. V. Landschafts-, Verkehrs- und Infrastrukturplanung
  • Ausbildungsschwerpunkt Umwelttechnik - s. V. Wasserbau, Energie- und Entsorgungstechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau

Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Ausbildungszweig Energieplanung, Gebäude- und Kältetechnik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektronik - Informationstechnologien

Kolleg/Aufbaulehrgang für Informatik - Systemtechnik

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.


Art: Kolleg

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • Studienberechtigung
  • einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz

Weitere Infos: http://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt - BULME Graz-Gösting
Ibererstraße 15-21
8051 Graz-Gösting

Tel.: +43 (0)316 / 60 81 -0
Fax: +43 (0)316 / 684 604
email: willkommen@bulme.at
Internet: http://www.bulme.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für

  • Elektronik - Technische Informatik (mit wahlweise schulautonomen Vertiefungen)
  • Elektronik - Telekommunikation und Computertechnik
  • Elektrotechnik - Elektromobilität
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugtechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fertigungstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für

  • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement
  • Elektronik - Technische Informatik
  • Elektronik - Telekomunikation
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Kolleg für Berufstätige für

  • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Fahrzeugtechnik
  • Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement

Kolleg für Frauen für Maschineningenieurwesen - Maschinen- und Anlagentechnik

Kolleg für Frauen für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement

Kolleg für Maschineningenieurwesen - Industriedesign

Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für

  • Maschineningenieurwesen
  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen


Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Diplomingenieur/Diplomingenieurin (Dipl.-Ing.)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

Lehrinhalte: CAD, Mechanik, Werkstoffe, Maschinenelemente und Maschinendynamik, Thermodynamik und Fluiddynamik, Fertigungstechnik, Projektmanagement, Social Skills, Englisch. Berufsfelder: vor allem in den Bereichen Automobil-, Luft- und Raumfahrt sowie Stahl- und kunststoffverarbeitende Industrie, Anlagenbau, Sach- und Konsumgüterindustrie.

Weitere Infos: http://www.fh-ooe.at

Adressen:

Fachhochschule Oberösterreich - Campus Wels
Stelzhammerstraße 23
4600 Wels

Tel.: +43 (0)7242 / 728 11-0
Fax: +43 (0)7242 / 728 11-3166
email: office@fh-wels.at
Internet: http://www.fh-wels.at/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung oder

Abschluss:

Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Weitere Infos: http://www.fh-ooe.at

Adressen:

Fachhochschule Oberösterreich - Campus Wels
Stelzhammerstraße 23
4600 Wels

Tel.: +43 (0)7242 / 728 11-0
Fax: +43 (0)7242 / 728 11-3166
email: office@fh-wels.at
Internet: http://www.fh-wels.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder gleichwertige Qualifikation

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Lehrinhalte: Metall und Kunststofftechnik, Fügetechnik, Leichtbau, Verarbeitungstechnik, Metallische Werkstoffe, Kunststoffverarbeitung.

Berufsfelder: Leitende Aufgaben und Tätigkeiten in den Bereichen der Metall und Kunststofftechnik, wie z. B. Forschung und Entwicklung Produktentwicklung, Produktionsleitung, Management, Verkauf und Vertrieb.

Weitere Infos: http://www.fh-ooe.at

Adressen:

Fachhochschule Oberösterreich - Campus Wels
Stelzhammerstraße 23
4600 Wels

Tel.: +43 (0)7242 / 728 11-0
Fax: +43 (0)7242 / 728 11-3166
email: office@fh-wels.at
Internet: http://www.fh-wels.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder
  • gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Lehrinhalte: Technik, Produktion und Industrial Engineering, Wirtschaft, Englisch und Persönlichkeitsbildung. Im Masterstudium sind folgende Schwerpunkte wählbar: Innovative Produktion (Produktionsplanung, Umwelttechnik und Umweltmanagement), Industrial Engineering (Logistik, Produktions- und Supply Management, Prozessmanagement) und International Business.

Weitere Infos: http://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Technikum Wien
Höchstädtplatz 5
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
email: info@technikum-wien.at
Internet: http://www.technikum-wien.at/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung
  • facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

Lehrinhalte: Mathematik, Informatik, Technische Physik, Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau, Mechanik, Elektrotechnik, Fremdsprachen und Wirtschaft

Berufsfelder: Maschinenbau, Anlagenbau, Fahrzeugbau, Luft- und Raumfahrt, Umwelttechnik, Energietechnik, Forschung und Entwicklung.

Weitere Infos: http://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Kärnten - Standort Villach
Europastraße 4
9524 Villach

Tel.: +43 (0)5 90 500 -0
Fax: +43 (0)5 90 500 -2010
email: villach@fh-kaernten.at
Internet: http://www.fh-kaernten.at/

Fachhochschule Technikum Wien
Höchstädtplatz 5
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
email: info@technikum-wien.at
Internet: http://www.technikum-wien.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder
  • gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Die Unterrichtssprache ist Englisch

Weitere Infos: http://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

MCI - Management Center Innsbruck Fachhochschulgesellschaft mbH
Universitätsstraße 15
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 20 70 -0
Fax: +43 (0)512 / 20 70 -1099
email: office@mci.edu
Internet: http://www.mci.edu/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung oder
  • facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

Lehrinhalte: Technik, Betriebswirtschaft, Betriebstechnik, Logistik, Technisches Produktmanagement, IT-Management, Prozessmanagement. Im Masterstudium stehen folgende Spezialisierungen zur Auswahl: Supply Chain Engineering, Produktions- und Prozessmanagement oder Technisches Produktmanagement.

Weitere Infos: http://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Wiener Neustadt für Wirtschaft, Technik, Gesundheit und Sicherheit
Johannes Gutenberg-Strasse 3
2700 Wiener Neustadt

Tel.: +43 (0)2622 / 890 84 -0
Fax: +43 (0)2622 / 890 84 -99
email: office@fhwn.ac.at
Internet: http://www.fhwn.ac.at/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung oder
  • facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

Info:

WirtschaftsingenieurInnen sind interdisziplinäre und kreative QuerdenkerInnen, die sowohl technisches Verständnis vorweisen, als auch über fundierte Kenntnisse in betriebswirtschaftlichen Fragestellungen verfügen. Das Bachelorstudium bietet eine fundierte Grundlagenausbildung in den Bereichen Mathematik, Physik und Chemie sowie ein gezielt breit angelegtes Spektrum an ingenieurwissenschaftlichem Grundwissen.

Vertiefend werden Fach- und Methodenkenntnisse in den Schwerpunktbereichen Mechatronik bzw. Verfahrenstechnik sowie wirtschaftliche Zusatzqualifikationen vermittelt. Außerdem wird im Studienkonzept auf die Vermittlung der immer wichtigeren Querschnittskompetenzen sowie Social- & Softskills besonderer Wert gelegt.

Weitere Infos: http://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Kärnten - Standort Villach
Europastraße 4
9524 Villach

Tel.: +43 (0)5 90 500 -0
Fax: +43 (0)5 90 500 -2010
email: villach@fh-kaernten.at
Internet: http://www.fh-kaernten.at/

Fachhochschule Kufstein
Andreas Hofer Straße 7
6330 Kufstein

Tel.: +43 (0)5372 / 718 19-0
Fax: +43 (0)5372 / 718 19-104
email: info@fh-kufstein.ac.at
Internet: http://www.fh-kufstein.ac.at/

MCI - Management Center Innsbruck Fachhochschulgesellschaft mbH
Universitätsstraße 15
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 20 70 -0
Fax: +43 (0)512 / 20 70 -1099
email: office@mci.edu
Internet: http://www.mci.edu/

Fachhochschule Vorarlberg - University of Applied Sciences
Hochschulstraße 1
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 792-0
Fax: +43 (0)5572 / 792-9500
email: info@fhv.at
Internet: http://www.fhv.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder
  • gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Lehrinhalte: Wirtschaftsingenieurwesen, Prozesstechnik, Angewandte Forschung & Entwicklung, wirtschaftswissenschaftliche Kerndisziplinen, Management & FührungMathematik, Modellierung & Prozess-Simulation, Management & Leadership

Berufsfelder: WirtschaftsingenieurInnen sind aufgrund ihrer starken technischen Prägung von der Entwicklung über Fertigung und Produktionsmanagement bis hin zu Marketing und Vertrieb in einem internationalen Umfeld einsetzbar und in der Lage, unternehmensadäquate Technologielösungen zu entwerfen und umzusetzen.

Weitere Infos: http://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

MCI - Management Center Innsbruck Fachhochschulgesellschaft mbH
Universitätsstraße 15
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 20 70 -0
Fax: +43 (0)512 / 20 70 -1099
email: office@mci.edu
Internet: http://www.mci.edu/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

Adressen:

Technische Universität Graz
Rechbauerstraße 12
8010 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 873 -0
Fax: +43 (0)316 / 873 -6125
email: info@TUGraz.at
Internet: http://www.tugraz.at/

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: studabt@zv.tuwien.ac.at
Internet: http://www.tuwien.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

  • Master of Science in Maschinenbau (MSc) oder
  • DiplomingenieurIn, Dipl.-Ing.; DI

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

Adressen:

Technische Universität Graz
Rechbauerstraße 12
8010 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 873 -0
Fax: +43 (0)316 / 873 -6125
email: info@TUGraz.at
Internet: http://www.tugraz.at/

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: studabt@zv.tuwien.ac.at
Internet: http://www.tuwien.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc. oder M.Sc.)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

Adressen:

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: studabt@zv.tuwien.ac.at
Internet: http://www.tuwien.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Master of Science (MSc, Dipl.-Ing., DI)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

Adressen:

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: studabt@zv.tuwien.ac.at
Internet: http://www.tuwien.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Diplomingenieur/in (Dipl.-Ing.; DI)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

Adressen:

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: studabt@zv.tuwien.ac.at
Internet: http://www.tuwien.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Master of Science (MSc, Dipl.-Ing., DI)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

Adressen:

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: studabt@zv.tuwien.ac.at
Internet: http://www.tuwien.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc, Dipl.Ing., DI)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

Adressen:

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: studabt@zv.tuwien.ac.at
Internet: http://www.tuwien.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Master of Science (MSc, Dipl.-Ing., DI)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

Adressen:

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: studabt@zv.tuwien.ac.at
Internet: http://www.tuwien.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Master of Science in Maschinenbau (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

Adressen:

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: studabt@zv.tuwien.ac.at
Internet: http://www.tuwien.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Master of Science (MSc, Dipl.-Ing., DI)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

Adressen:

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: studabt@zv.tuwien.ac.at
Internet: http://www.tuwien.ac.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

Abschluss:

Diplom-IngenieurIn (Dipl.-Ing.; DI)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

Adressen:

Technische Universität Graz
Rechbauerstraße 12
8010 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 873 -0
Fax: +43 (0)316 / 873 -6125
email: info@TUGraz.at
Internet: http://www.tugraz.at/

Technische Universität Wien
Karlsplatz 13
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
email: studabt@zv.tuwien.ac.at
Internet: http://www.tuwien.ac.at/

Art: Lehrgang

Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
  • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
  • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
  • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
  • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

Abschluss:

Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

Berechtigungen:

Die Berufsreifeprüfung vemittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

Inhalte:
Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

  • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
  • Statik
  • Kinematik und Dynamik
  • Festigkeit von Werkstoffen
  • Maschinenelemente
  • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Niederösterreich - St. Pölten
Herzogenburgerstraße 18
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 313 500
Fax: +43 (0)2742 / 313 500-444
email: stpoelten@bfinoe.at
Internet: http://www.bfinoe.at/

Art: Lehrgang

Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
  • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
  • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
  • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
  • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

Abschluss:

Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

Berechtigungen:

Die Berufsreifeprüfung vemittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

Inhalte:
Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

  • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
  • Statik
  • Kinematik und Dynamik
  • Festigkeit von Werkstoffen
  • Maschinenelemente
  • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Linz
Raimundstraße 3
4021 Linz

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5724
email: service.linz@bfi-ooe.at
Internet: http://www.bfi-ooe.at/

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Ried
Peter-Rosegger-Straße 26
4910 Ried

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)7752 / 80 018 -3044
email: service.ried@bfi-ooe.at
Internet: http://www.bfi-ooe.at/

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Wels
Roseggerstraße 14
4600 Wels

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)7242 / 2055 - 3244
email: service.wels@bfi-ooe.at
Internet: http://www.bfi-ooe.at/

WIFI Oberösterreich - Linz
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.ooe.wifi.at/

Art: Lehrgang

Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
  • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
  • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
  • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
  • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

Abschluss:

Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

Berechtigungen:

Die Berufsreifeprüfung vemittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

Inhalte:
Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

  • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
  • Statik
  • Kinematik und Dynamik
  • Festigkeit von Werkstoffen
  • Maschinenelemente
  • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Salzburg
Schillerstraße 30
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 30 81 -513
Fax: +43 (0)662 / 88 32 32
email: info@bfi-sbg.or.at
Internet: http://www.bfi-sbg.at/

WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifisalzburg.at/

Art: Lehrgang

Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
  • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
  • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
  • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
  • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

Abschluss:

Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

Berechtigungen:

Die Berufsreifeprüfung vemittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

Inhalte:
Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

  • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
  • Statik
  • Kinematik und Dynamik
  • Festigkeit von Werkstoffen
  • Maschinenelemente
  • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Aichfeld
Robert-Stolz-Gasse 24
8720 Knittelfeld

Tel.: +43 05 7270 DW 6100
Fax: +43 05 7270 DW 6199
email: knittelfeld@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/aichfeld/

Schwerpunkte:

Lehrlingsausbildung (ÜBA) AMS-Qualifizierungsmaßnahmen für WiedereinsteigerInnen und Beschäftigungslose - Ausbildungen im Bereich Gesundheit (HeimhelferIn, Ordinationsgehilfe/in, Tagesmutter/-vater /KinderbetreuerIn, Diplomausbildung zum/zur SeniorenanimateurIn) - Ausbildungen im Bereich Wellness (Massageausbildungen, Diplomausbildung zum/zur EntspannungstrainerIn…) - EDV-Ausbildungen - Lehre mit Matura und Berufsreifeprüfung


BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Deutschlandsberg
Liechtensteinstraße 46
8530 Deutschlandsberg

Tel.: +43 05 7270 DW 7001
Fax: +43 05 7270 DW 7099
email: deutschlandsberg@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/deutschlandsberg/

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Graz West
Eggenberger Allee 15
8020 Graz

Tel.: +43 (0)5 7270 -2200
Fax: + 43 (0)5 7270 -2299
email: grazwest@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/graz-west/

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Köflach
Alter Rathausplatz 1
8580 Köflach

Tel.: +43 05 7270 DW 7200
Fax: +43 05 7270 DW 7299
email: koeflach@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/koeflach/

Schwerpunkte:

Gesundheit/Soziales (PflegehelferIn, HeimhelferIn…) - Technik: Schweißausbildungen mit Normprüfungen EN 287-1, Ausbildung zum/zur MaschinenbautechnikerIn mit LAP, Zerspanungstechnik /CNC-Technik, CAD/CAM, Kompetenzzertifizierung im Bereich Metalltechnik nach ISO 17024 - EDV /Konstruktion: ECDL, ECDL Advanced, Pro – E, AUTOCAD) - Transport/Verkehr/Logistik (Kran-, StaplerfahrerIn, BerufskraftfahrerIn) - Vorbereitungslehrgänge zur Berufsreifeprüfung - Lehre mit Matura - bfi-Werkmeisterschulen: Maschinenbau- Betriebstechnik - Management/ Persönlichkeitsbildung - Firmenschulungen: individuell und maßgeschneidert - Vorbereitung auf die außerordentliche LAP (Einzelhandelskaufmann/ -frau, Bürokaufmann/- frau) - Projekt Quest: Qualifizierung – Eingliederung – Soziales Training für Personen mit Erwerbsverminderungen - Arbeitsstiftungen - Berufsorientierung, Karriereplanung


WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at/

Art: Lehrgang

Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
  • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
  • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
  • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
  • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

Abschluss:

Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

Berechtigungen:

Die Berufsreifeprüfung vemittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

Inhalte:
Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

  • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
  • Statik
  • Kinematik und Dynamik
  • Festigkeit von Werkstoffen
  • Maschinenelemente
  • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Innsbruck
Ing.-Etzel-Straße 7
6010 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0
Fax: +43 (0)512/59 6 60-27
email: info@bfi-tirol.at
Internet: http://www.bfi-tirol.at/

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at/

Art: Lehrgang

Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
  • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
  • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
  • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
  • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

Abschluss:

Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

Berechtigungen:

Die Berufsreifeprüfung vemittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

Inhalte:
Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

  • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
  • Statik
  • Kinematik und Dynamik
  • Festigkeit von Werkstoffen
  • Maschinenelemente
  • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Wien
Alfred-Dallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 1 811 78-10140
Fax: +43 1 811 78-10118
email: information@bfi.wien
Internet: https://www.bfi.wien/

Schwerpunkte:

Servicecenter für Information, Beratung und Anmeldung


Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 136-152 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderunsprofil:
Ideal für Absolventen/-innen des Kurses 'CNC-Maschinenbediener/-in'; Voraussetzung sind Kenntnisse und Praxiserfahrung in der Zerspanung, technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen, EDV-Grundkenntnisse

Abschluss:

Zertifikat, Zeugnis

Info:

Je nach WIFI sind Module auch einzeln buchbar.

Zielgruppe:
Diese Ausbildung zum/zur CNC-Fachmann/Fachfrau ist sehr anspruchsvoll und wendet sich an Metallfacharbeiter/-innen, die ihr Fachwissen und ihre Kompetenzen erweitern möchten.

Inhalt:

  • Grundlagen und erweiterte Grundlagen der CNC-Technik
  • Manuelles Programmieren der CNC-Drehmaschinen mit der Steuerung Siemens S810/840D-Turn
  • Manuelles Programmieren der CNC-Fräsmaschinen mit der Steuerung Heidenhain iTNC 530 Smart inklusive DXF-Import
  • Werkzeugvermessung
  • Optimierung
  • Zerspanungstechnik
  • CAM-Programmierung mit Möglichkeit der Zerspanung der programmierten Bauteile

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: http://www.noe.wifi.at/

Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 136-152 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderunsprofil:
Ideal für Absolventen/-innen des Kurses 'CNC-Maschinenbediener/-in'; Voraussetzung sind Kenntnisse und Praxiserfahrung in der Zerspanung, technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen, EDV-Grundkenntnisse

Abschluss:

Zertifikat, Zeugnis

Info:

Je nach WIFI sind Module auch einzeln buchbar.

Zielgruppe:
Diese Ausbildung zum/zur CNC-Fachmann/Fachfrau ist sehr anspruchsvoll und wendet sich an Metallfacharbeiter/-innen, die ihr Fachwissen und ihre Kompetenzen erweitern möchten.

Inhalt:

  • Grundlagen und erweiterte Grundlagen der CNC-Technik
  • Manuelles Programmieren der CNC-Drehmaschinen mit der Steuerung Siemens S810/840D-Turn
  • Manuelles Programmieren der CNC-Fräsmaschinen mit der Steuerung Heidenhain iTNC 530 Smart inklusive DXF-Import
  • Werkzeugvermessung
  • Optimierung
  • Zerspanungstechnik
  • CAM-Programmierung mit Möglichkeit der Zerspanung der programmierten Bauteile

Adressen:

WIFI Oberösterreich - Linz
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.ooe.wifi.at/

Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 136-152 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderunsprofil:
Ideal für Absolventen/-innen des Kurses 'CNC-Maschinenbediener/-in'; Voraussetzung sind Kenntnisse und Praxiserfahrung in der Zerspanung, technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen, EDV-Grundkenntnisse

Abschluss:

Zertifikat, Zeugnis

Info:

Je nach WIFI sind Module auch einzeln buchbar.

Zielgruppe:
Diese Ausbildung zum/zur CNC-Fachmann/Fachfrau ist sehr anspruchsvoll und wendet sich an Metallfacharbeiter/-innen, die ihr Fachwissen und ihre Kompetenzen erweitern möchten.

Inhalt:

  • Grundlagen und erweiterte Grundlagen der CNC-Technik
  • Manuelles Programmieren der CNC-Drehmaschinen mit der Steuerung Siemens S810/840D-Turn
  • Manuelles Programmieren der CNC-Fräsmaschinen mit der Steuerung Heidenhain iTNC 530 Smart inklusive DXF-Import
  • Werkzeugvermessung
  • Optimierung
  • Zerspanungstechnik
  • CAM-Programmierung mit Möglichkeit der Zerspanung der programmierten Bauteile

Adressen:

WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifisalzburg.at/

Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 136-152 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderunsprofil:
Ideal für Absolventen/-innen des Kurses 'CNC-Maschinenbediener/-in'; Voraussetzung sind Kenntnisse und Praxiserfahrung in der Zerspanung, technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen, EDV-Grundkenntnisse

Abschluss:

Zertifikat, Zeugnis

Info:

Je nach WIFI sind Module auch einzeln buchbar.

Zielgruppe:
Diese Ausbildung zum/zur CNC-Fachmann/Fachfrau ist sehr anspruchsvoll und wendet sich an Metallfacharbeiter/-innen, die ihr Fachwissen und ihre Kompetenzen erweitern möchten.

Inhalt:

  • Grundlagen und erweiterte Grundlagen der CNC-Technik
  • Manuelles Programmieren der CNC-Drehmaschinen mit der Steuerung Siemens S810/840D-Turn
  • Manuelles Programmieren der CNC-Fräsmaschinen mit der Steuerung Heidenhain iTNC 530 Smart inklusive DXF-Import
  • Werkzeugvermessung
  • Optimierung
  • Zerspanungstechnik
  • CAM-Programmierung mit Möglichkeit der Zerspanung der programmierten Bauteile

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at/

Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 136-152 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderunsprofil:
Ideal für Absolventen/-innen des Kurses 'CNC-Maschinenbediener/-in'; Voraussetzung sind Kenntnisse und Praxiserfahrung in der Zerspanung, technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen, EDV-Grundkenntnisse

Abschluss:

Zertifikat, Zeugnis

Info:

Je nach WIFI sind Module auch einzeln buchbar.

Zielgruppe:
Diese Ausbildung zum/zur CNC-Fachmann/Fachfrau ist sehr anspruchsvoll und wendet sich an Metallfacharbeiter/-innen, die ihr Fachwissen und ihre Kompetenzen erweitern möchten.

Inhalt:

  • Grundlagen und erweiterte Grundlagen der CNC-Technik
  • Manuelles Programmieren der CNC-Drehmaschinen mit der Steuerung Siemens S810/840D-Turn
  • Manuelles Programmieren der CNC-Fräsmaschinen mit der Steuerung Heidenhain iTNC 530 Smart inklusive DXF-Import
  • Werkzeugvermessung
  • Optimierung
  • Zerspanungstechnik
  • CAM-Programmierung mit Möglichkeit der Zerspanung der programmierten Bauteile

Adressen:

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at/

Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 136-152 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderunsprofil:
Ideal für Absolventen/-innen des Kurses 'CNC-Maschinenbediener/-in'; Voraussetzung sind Kenntnisse und Praxiserfahrung in der Zerspanung, technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen, EDV-Grundkenntnisse

Abschluss:

Zertifikat, Zeugnis

Info:

Je nach WIFI sind Module auch einzeln buchbar.

Zielgruppe:
Diese Ausbildung zum/zur CNC-Fachmann/Fachfrau ist sehr anspruchsvoll und wendet sich an Metallfacharbeiter/-innen, die ihr Fachwissen und ihre Kompetenzen erweitern möchten.

Inhalt:

  • Grundlagen und erweiterte Grundlagen der CNC-Technik
  • Manuelles Programmieren der CNC-Drehmaschinen mit der Steuerung Siemens S810/840D-Turn
  • Manuelles Programmieren der CNC-Fräsmaschinen mit der Steuerung Heidenhain iTNC 530 Smart inklusive DXF-Import
  • Werkzeugvermessung
  • Optimierung
  • Zerspanungstechnik
  • CAM-Programmierung mit Möglichkeit der Zerspanung der programmierten Bauteile

Adressen:

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at/

Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 136-152 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

Anforderunsprofil:
Ideal für Absolventen/-innen des Kurses 'CNC-Maschinenbediener/-in'; Voraussetzung sind Kenntnisse und Praxiserfahrung in der Zerspanung, technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen, EDV-Grundkenntnisse

Abschluss:

Zertifikat, Zeugnis

Info:

Je nach WIFI sind Module auch einzeln buchbar.

Zielgruppe:
Diese Ausbildung zum/zur CNC-Fachmann/Fachfrau ist sehr anspruchsvoll und wendet sich an Metallfacharbeiter/-innen, die ihr Fachwissen und ihre Kompetenzen erweitern möchten.

Inhalt:

  • Grundlagen und erweiterte Grundlagen der CNC-Technik
  • Manuelles Programmieren der CNC-Drehmaschinen mit der Steuerung Siemens S810/840D-Turn
  • Manuelles Programmieren der CNC-Fräsmaschinen mit der Steuerung Heidenhain iTNC 530 Smart inklusive DXF-Import
  • Werkzeugvermessung
  • Optimierung
  • Zerspanungstechnik
  • CAM-Programmierung mit Möglichkeit der Zerspanung der programmierten Bauteile

Adressen:

WIFI Wien
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
email: Kundenservice@wifiwien.at
Internet: http://www.wifiwien.at/

Art: Lehrgang

Dauer: Modular (3 Module)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Es sind keine spezifischen Anforderungen notwendig.

Abschluss:

Zertifizierte/r Qualitätstechniker/-in

Info:

Die Ausbildung richtet sich an Mitarbeiter/-innen aus dem Qualitätsbereich, Führungskräfte und Mitarbeiter/-nnen der Produktion, Verwaltung, Technik, MechanikerInnen, QualitätsprüferInnen sowie interessierte Personen.

Der Lehrgang ist in die drei Module gegliedert, je nach WIFI sind die Kurse auch einzeln buchbar:

  • Grundlagen der Qualitätssicherung ( u. a. Einführung in die Qualitätssicherung, Werkzeuge des Qualitätsmanagements, Qualitätsmanagementsysteme, Prüfplanung, Attributive Prüfungen, Messende Prüfungen, Längenmesstechnik, Qualitätsregelkarte, Prozessfähigkeit, Prozessbeurteilung)
  • Angewandte Qualitätstechnik (Statistische Grundlagen, Verteilung, Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen, SPC/QRK, ISO Stichprobensysteme)
  • Angewandtes Qualitätsmanagement (Vertiefung in die angewandte Qualitätstechnik, Auswerteverfahren, Risikoanalyse, Zuverlässigkeit, Auswertungen)
eingeteilt.

Adressen:

WIFI Oberösterreich - Linz
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.ooe.wifi.at/

WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifisalzburg.at/

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at/

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at/

Art: Lehrgang

Dauer: 400 LE in 5 Modulen

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossener technischer Lehrberuf / Werkmeisterschule oder gewerbliche Meisterprüfung oder
  • abgeschlossene berufsbildende mittlere Schule und mindestens 1 Jahr facheinschlägige Praxis oder
  • Facheinschlägige Praxis von mindestens 5 Jahren oder
  • Matura

Abschluss: Diplom: Diplomierte/r Anwendungstechnologen/-technologin Industrie 4.0
Erfolgskontrollen in jedem Modul + Diplomarbeit am Ende des 4. Moduls mit Präsentation vor einer Prüfungskommission

Info:

Der Lehrgang ist in 4 Modulen aufgebaut:

  • Modul 1: Einstieg in die Industrie 4.0: Methoden für neue Geschäftsmodelle, Erfolgsfaktor Mensch, Wirtschaftlichkeit, Digitalisierung der Gesellschaft, Ethik der Digitalisierung
  • Modul 2: Innovationsmanagement und Entwicklung: Product Lifecycle Managemet, Produktionsmanagement, Plattformtechnologien, Innovationsmanagement, Nachhaltigkeit
  • Modul 3: Produktionsmanagement und Logistik: Produktionslogistik, Robotik/Sensorik und Automation, Mensch Maschine Interaktion, Netzwerkkommunikation, Qualitätsmanagement
  • Modul 4: Theorie zur Praxis - Digitale Fabrik: Analyse mechatronischer Systeme, Datenbausteine/Strukturen/Prozess- und Funktionssicherheit, Digitale Fabrik, 3D Druck
  • Optional wird noch ein Modul 5 "Reifegradmodul - Unternehmenseinstufung in die Industrie 4.0" angeboten.

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich - Linz
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.ooe.wifi.at/

  • Art: Sonstige Ausbildung

    Dauer: 60, 40, 20 bzw. 5 UE

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Es sind keine spezifischen Vorkenntnisse notwendig.

    Abschluss:

    Kursbestätigung

    Info:

    Grundlagenkurs bzw. Vorbereitungskurs auf die Prüfung bzw. auf die Verlängerung der Prüfung

    Inhalt:
    Geübt werden Schweißverbindungen mit
    verschiedenen Werkstoffen - verschiedenen Materialstärken - in unterschiedlichen Schweißpositionen - unterschiedlichen Nahtarten

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Kärnten - Ausbildungszentrum St.Stefan
    Hauptstraße 47
    9431 St.Stefan/Lavanttal

    Tel.: +43 (0)5 78 78 - 3500
    Fax: +43 (0)5 78 78 - 3599
    email: info@bfi-kaernten.at
    Internet: http://www.bfi-kaernten.at/aut_de_html-5-standorte.php?pageId=bfi-st-stefan-42/

    Schwerpunkte:

    Lehrlingsausbildung Lehrberufe: Maschinenbautechniker, Zerspanungstechniker, Maschinenfertigungstechniker, Metallberufe allg. - Aus- und Weiterbildung in den Bereichen: Technik, Transport, EDV, Sprachen, Berufsorientierung - Werkmeisterschule Fachrichtung: Maschinenbau, Elektrotechnik


    Art: Lehrgang

    Dauer: 200-320 UE

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Kenntnisse der konventionellen Metallbearbeitung und -verarbeitung - CNC-Grundlagenkenntnisse

    Abschluss:

    Zertifikat der DEKRA / Europäischer CNC-Führerschein

    Info:

    Zielgruppe:
    Lehrlinge ab dem 2. Lehrjahr - Facharbeiter/innen - Maschinenbediener/innen

    Inhalt:
    Theorie/Praxis Stufe 1 bis 6
    Im theoretischen Teil durchläuft der Teilnehmer eigenständig 5 computergestützte Lernstufen. An Steuerungssimulatoren werden CNC-Programme erstellt und das selbständige Arbeiten an CNC-Maschinen trainiert. Die praktische Ausbildung erfolgt an modernsten CNC-Produktionsmaschinen. In dieser Phase erarbeiten die Teilnehmer selbständig alle Schritte von der Zeichnung bis zum fertigen Produkt.

    Abschlussprüfung
    Jede Stufe des E-CNC-DL endet mit einem Test. Das Bestehen des Tests gilt als Voraussetzung für die nächste Stufe. Voraussetzung für die Teilnahme an der Abschlussprüfung ist das erfolgreiche Durchlaufen aller Lernstufen. Die Abschlussprüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Das Bestehen der Abschlussprüfung wird durch ein Zertifikat der DEKRA und die Überreichung des Europäischen CNC-Führerscheins bestätigt.

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Kufstein
    Arkadenplatz 4
    6330 Kufstein

    Tel.: +43 (0) 53 72/61 0 87
    Fax: + 43 (0) 53 72/72 0 17
    email: kufstein@bfi-tirol.at
    Internet: http://www.bfi-tirol.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
    email: josef.wagner@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
    email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
    email: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
    Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
    email: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/ooe/meister/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Faberstraße 18
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
    email: bildungspolitik@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -352
    email: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/stmk/meister/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6021 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
    email: pruefung@wktirol.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/t/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-t.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
    email: Kennerknecht.Guenter@vlbg.wifi.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/v/Meisterpruefung.html/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Bundesinnung der Metalltechniker
    Schaumburgergasse 20/4
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -126
    Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
    email: metalltechnik@bigr2.at
    Internet: http://www.metalltechnik.at/

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Rudolf-Sallinger-Platz 1
    1030 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
    email: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
    email: josef.wagner@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
    email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
    email: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
    Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
    email: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/ooe/meister/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Faberstraße 18
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
    email: bildungspolitik@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -352
    email: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/stmk/meister/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6021 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
    email: pruefung@wktirol.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/t/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-t.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
    email: Kennerknecht.Guenter@vlbg.wifi.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/v/Meisterpruefung.html/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Bundesinnung der Metalltechniker
    Schaumburgergasse 20/4
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -126
    Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
    email: metalltechnik@bigr2.at
    Internet: http://www.metalltechnik.at/

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Rudolf-Sallinger-Platz 1
    1030 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
    email: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
    email: josef.wagner@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
    email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
    email: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
    Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
    email: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/ooe/meister/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Faberstraße 18
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
    email: bildungspolitik@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -352
    email: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/stmk/meister/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6021 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
    email: pruefung@wktirol.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/t/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-t.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
    email: Kennerknecht.Guenter@vlbg.wifi.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/v/Meisterpruefung.html/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Bundesinnung der Metalltechniker
    Schaumburgergasse 20/4
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -126
    Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
    email: metalltechnik@bigr2.at
    Internet: http://www.metalltechnik.at/

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Rudolf-Sallinger-Platz 1
    1030 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
    email: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Burgenland
      Robert-Graf-Platz 1
      7000 Eisenstadt

      Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
      Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
      email: info@bgld.wifi.at
      Internet: http://www.bgld.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Kärnten
      Europaplatz 1
      9021 Klagenfurt

      Tel.: +43 (0)5 9434 -901
      Fax: +43 (0)5 9434 -911
      email: wifi@wifikaernten.at
      Internet: http://www.wifikaernten.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Niederösterreich
      Mariazeller Straße 97
      3100 St. Pölten

      Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
      Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
      email: kundenservice@noe.wifi.at
      Internet: http://www.noe.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Oberösterreich - Linz
      Wiener Straße 150
      4021 Linz

      Tel.: +43 (0)5 7000 -77
      Fax: +43 (0)5 7000 -7609
      email: kundenservice@wifi-ooe.at
      Internet: http://www.ooe.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Salzburg
      Julius-Raab-Platz 2
      5020 Salzburg

      Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
      Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
      email: info@sbg.wifi.at
      Internet: http://www.wifisalzburg.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Steiermark
      Körblergasse 111-113
      8021 Graz

      Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
      Fax: +43 (0)316 / 602 -301
      email: info@wifi.wkstmk.at
      Internet: http://www.stmk.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Tirol
      Egger-Lienz-Straße 116
      6020 Innsbruck

      Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
      Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
      email: info@wktirol.at
      Internet: http://www.tirol.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Vorarlberg
      Bahnhofstraße 24
      6850 Dornbirn

      Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
      Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
      email: info@vlbg.wifi.at
      Internet: http://www.vlbg.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Wien
      Währinger Gürtel 97
      1180 Wien

      Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
      Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
      email: Kundenservice@wifiwien.at
      Internet: http://www.wifiwien.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 400 Trainingseinheiten - 3 Module

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:

    Mindestalter 18 Jahre. Qualifizierte Fachkräfte und Facharbeiter bzw. Personen mit mehrjähriger Erfahrung in der Metalltechnik

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    wird derzeit nicht angeboten.

    Inhalt:
    Fachzeichnen - Fachrechnen - Einführung/Förderungen - Maschinenelemente - Stahlbau - Verbindungselemente - Unfallverhütung - Normen - Arbeitsvorbereitung - Beschläge - Fachkalkulation - Hydraulik - Werkstoffkunde - Mechanische Grundlagen - Festigkeitslehre

    Adressen:

    WIFI Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
    Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
    email: info@bgld.wifi.at
    Internet: http://www.bgld.wifi.at/


    Informationen und Suchmöglichkeiten zu Weiterbildungsmöglichkeiten bieten: