Elektrotechnik - Energietechnik (Modullehrberuf) - Lehrzeit: 3 1/2 bzw. 4 Jahre

Andere Bezeichnung(en): früher: Elektroenergietechnik

 

Weiterbildung

Für ElektrotechnikerInnen der Energietechnik bedeutet Weiterbildung, berufliches Wissen und Können vor allem in Bezug auf technische Neuerungen laufend zu aktualisieren und zu ergänzen:

Entwicklungs- und Weiterbildungsbereiche:

Weiterbildungsmöglichkeiten zu den genannten Bereiche bieten unter anderem das Berufsförderungsinstitutes (bfi), das Wirtschaftsförderungsinstitutes(WIFI) und das Kuratorium für Elektrotechnik (KFE).

Nach mehrjähriger beruflicher Erfahrung können ElektrotechnikerInnen zu TeamleiterInnen oder GruppenleiterInnen, ProduktionsleiterInnen und WerkmeisterInnen aufsteigen und führen als solche MitarbeiterInnen und Teams.

Möglichkeiten zur beruflichen Höherqualifizierung bieten außerdem Vorbereitungs- und Aufbaulehrgänge an berufsbildenden höheren Schulen oder Werkmeisterschulen für Berufstätige, z.B in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, Mechatronik oder Maschinenbau. Mit dem Abschluss eines Aufbaulehrganges ist neben einer höheren Fachqualifikation außerdem die Matura verbunden, die ein Studium an Fachhochschulen und Universitäten ermöglicht. Auch die Berufsreifeprüfung (insb. Lehre mit Matura) oder eine Studienberechtigungsprüfung ermöglichen den Zugang zum Studium.

Der Beruf ElektrotechnikerIn bietet außerdem berufliche Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten in verwandten Bereiche, wie z. B. in Richtung Eletronik, Prozesstechnik, Automatisierungstechnik (siehe z. B. °Elektronik (Modullehrberuf) oder °Prozesstechnik (Lehrberuf)#) oder in der Gebäudetechnik (siehe z. B. °Installations- und Gebäudetechnik (Modullehrberuf)#).

klimaaktiv: Angebote rund um die Themenbereiche Energieeffizienz, Bauen und Energie, ökologisches/nachhaltiges Bauen, Bausanierung usw. können über die Webseite der klimaaktiv Bildungskoordination gefunden werden, einschließlich dem klimaaktiv e-Learning Tool: www.klimaaktiv.at/bildung.html

Art: Schulausbildung

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss einer einschlägigen Fachschule oder
  • einer nicht facheinschlägigen Fachschule oder Personen mit Lehrabschluss + Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • Berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: https://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Wien 16
Thaliastraße 125
1160 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 491 11 -0
Fax: +43 (0)1 / 491 11 -199
email: direktion@htl-ottakring.at
Internet: https://www.htl-ottakring.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik

Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie - Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik

Fachschule für Informationsstechnik

Fachschule für Mechatronik

Abendschule: Vorbereitungslehrgang (Vorkolleg) / Aufbaulehrgang / Kolleg für Berufstätige:

  • für Informatik - Systemtechnik
  • für Elektrotechnik
  • für Maschinenbau


Art: Schulausbildung

Dauer: 7 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss:

Reife- und Diplomprüfung (Matura)

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wien - Technologisches Gewerbemuseum (TGM)
Wexstraße 19-23
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 331 26 -0
Fax: +43 (0)1 / 331 26 -204
email: direktion@tgm.ac.at
Internet: https://www.tgm.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für:

  • Biomedizin- und Gesundheitstechnik
  • Biomedizin- und Gesundheitstechnik - Technik und Sport
  • Elektronik und Technische Informatik
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Elektrotechnik - Erneuerbare Energien
  • Informationstechnologie - Medientechnik
  • Informationstechnologie - Systemtechnik
  • Kunststofftechnik - Biopolymere und Umwelttechnik
  • Maschinenbau - New Technologies and Smart Mechanics
  • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau - Industriedesign
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Logistik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

Die Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie wird auch als Schulversuch Lernbüro angeboten.

Aufbaulehrgang für Berufstätige für:

  • Elektronik - Technische Informatik
  • Elektronik - Medizintechnik
  • Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

Kolleg für:

  • Erneuerbare Energie
  • Netzwerktechnik
  • Wirtschaftsingenieur/in Betriebsinformatik

Kollege für Berufstätige für:

  • Elektronik
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Elektronik (für Elektronik und Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit)

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Maschinenbau (für Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau)


Art: Schulausbildung

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • 4-jährige facheinschlägige Fachschule oder
  • sonstige Fachschule oder Fachausbildung mit Vorbereitungslehrgang

Personen mit abgelegter Facharbeiterprüfung müssen einen Vorbereitungslehrgang absolvieren.

Abschluss:

Reif- und Diplomprüfung (Matura)

Berechtigungen:

  • Berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Bregenz
Reichsstraße 4
6900 Bregenz

Tel.: +43 (0)5574 / 421 25 -0
Fax: +43 (0)5574 / 421 25 -10
email: htl.bregenz@cnv.at
Internet: http://www.htl-bregenz.ac.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für

  • Elektrotechnik - Vertiefung Energiesysteme oder Industrieelektronik
  • Kunststofftechnik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Fachschule für Maschinenbau - Werkzeug- und Vorrichtungsbau

Aufbaulehrgang für Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Vorbereitungslehrgang für Maschinenbau - Fertigungsautomatisierung


Höhere Technische Bundeslehranstalt Wien 10
Ettenreichgasse 54
1100 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 601 11 -0
Fax: +43 (0)1 / 601 11 -32
email: direktion@htlwien10.at
Internet: http://www.htlwien10.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - S.V. Nachhaltiges Energiemanagement

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Umwelttechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik

Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik

Fachschule für Elektronik

Fachschule für Elektrotechnik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektronik - Informationstechnologie

Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Elektronik


Art: Schulausbildung

Dauer: 1 bis 3 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Positiver Abschluss der 8. Schulstufe
  • mit facheinschlägigem Lehrabschlussprüfung ist der Einstieg in ein höheres Semester möglich

Berechtigungen: Der positive Abschluss des Vorbereitungslehrganges berechtigt zum Besuch des Aufbaulehrganges.

Info: Der Vorbereitungslehrgang ermöglicht Personen ohne zusätzliche Ausbildung, die grundlegende technische Ausbildung mit dem ersten Semester zu beginnen. Personen mit nicht facheinschlägigem Lehrabschluss sind für das 2. Semester einstiegsberechtigt. In das dritte Semester einstiegsberechtigt sind Personen mit abgeschlossener facheinschlägiger Lehre.

Weitere Infos: https://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Wels
Fischergasse 30
4600 Wels

Tel.: +43 (0)7242 / 658 01 -0
Fax: +43 (0)7242 / 519 62
email: office@htl-wels.at
Internet: https://www.htl-wels.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Chemieingenieure:

  • Ausbildungsschwerpunkt Chemische Betriebstechnik, S. V. Biochemie und Biotechnologie

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Chemieingenieurwesen, Ausbildungsschwerpunkt Chemische Betriebstechnik

Fachschule für Chemie

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik:

  • schulautonome Vertiefung Energiesysteme
  • schulautonome Vertiefung Antriebe
  • schulautonome Vertiefung Automatisierung
  • schulautonome Vertiefung Industrieelektronik
  • schulautonome Vertiefung Informatik

Fachschule für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik:

  • schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Robotik und Handhabung
  • schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Dynamische Systeme

Kolleg/Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik - Vertiefung Robotik und Handhabung

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Mechatronik

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Klagenfurt
Mössingerstrasse 25
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)463 / 379 78
Fax: +43 (0)463 / 370 26 -241
email: office@htl-klu.at
Internet: http://www.htl-klu.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und industrielle Elektronik

Höhere Lehranstalt für Elektronik - Ausbildungsschwerpunkt Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und industrielle Elektronik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige - Elektrotechnik

Fachschule für Elektrotechnik (mit Betriebspraktikum)

Fachschule für Computer- und Kommunikationstechnik (mit Betriebspraktikum)


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt St. Pölten
Waldstraße 3
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 750 51 -211
Fax: +43 (0)2742 / 750 51 -230
email: office@htlstp.ac.at
Internet: http://www.htlstp.ac.at

Schwerpunkte:

Fachschule für

  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Maschinen- und Fertigungstechnik

Höhere Lehranstalt für

  • Elektronik und Technische Informatik
  • Elektrotechnik
  • Informatik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik
  • Maschinenbau - Industriedesign
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenwesen
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Logistik
  • Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wiener Neustadt
Dr. Eckener-Gasse 2
2700 Wiener Neustadt

Tel.: +43 (0)2622 / 278 71
Fax: +43 (0)2622 / 895 22
email: office@htlwrn.ac.at
Internet: http://www.htlwrn.ac.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für:

  • Bautechnik - Hochbau
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Informatik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für:

  • Bautechnik - Hochbau
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Energietechnik, Umwelt und Nachhaltigkeit

Fachschule für Elektrotechnik


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt LITEC - Linzer Technikum
Paul-Hahn-Straße 4
4020 Linz

Tel.: +43 (0)732 / 770 301 -210
Fax: +43 (0)732 / 781 492
email: office@litec.ac.at
Internet: http://www.litec.ac.at

Schwerpunkte:

Fachschule für:

  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau - Ausbildungszweig Maschinen- und Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für:

  • Elektronik - Technische Informatik
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik
  • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement - Qualitätsmanagement

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik:

  • Schulautonome Vertiefungen in: Automatisierungstechnik / Antriebstechnik / Industrieelektronik / Energiesysteme / Angewandte Informatik und fachspezifische Informationstechnik

Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Automatisierung

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Salzburg
Itzlinger Hauptstraße 30
5022 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 453 610 -0
Fax: +43 (0)662 / 453 610 -9
email: direktion@htl-salzburg.ac.at
Internet: http://www.htl-salzburg.ac.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Bautechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und industrielle Elektronik

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

  • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
  • Höhere Lehranstalt für Medien:

    • Ausbildungsschwerpunkt Multimedia
    • Ausbildungsschwerpunkt Umwelt- und Verfahrenstechnik

    Bauhandwerkerschule für Maurer/innen

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Bautechnik - Hochbau

    Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Maschinenbau:

    • Schwerpunkt Robotik
    • Schwerpunkt Fahrzeugtechnik
    • Schwerpunkt Fertigungstechnik
    • Schwerpunkt Energietechnik

    Fachschule für Elektrotechnik

    • S.V. Automatisierung und Antriebe
    • S.V. Leistungselektronik und Erneuerbare Energien

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige - Bautechnik

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige - Elektrotechnik

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige - Maschinenbau

    Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren die Webseiten der Schule.


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt - BULME Graz-Gösting
Ibererstraße 15-21
8051 Graz-Gösting

Tel.: +43 (0)316 / 60 81 -0
Fax: +43 (0)316 / 684 604
email: willkommen@bulme.at
Internet: http://www.bulme.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für:

  • Elektronik - Technische Informatik (mit schulautonomen Vertiefungen)
  • Elektronik - Telekommunikation und Computertechnik
  • Elektrotechnik - Elektromobilität
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau - Fertigungstechnik
  • Maschinenbau - Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für:

  • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement
  • Elektronik - Technische Informatik
  • Elektronik - Telekomunikation
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Kolleg für Berufstätige für:

  • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

Kolleg für Frauen für Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik

Kolleg für Frauen für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement

Kolleg für Maschinenbau - Industriedesign

Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

  • Maschinenbau
  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen


Höhere Technische Bundeslehranstalt Kapfenberg
Viktor-Kaplan-Straße 1
8605 Kapfenberg

Tel.: +43 (0)3862 / 222 40 -0
Fax: +43 (0)3862 / 222 40 -640
email: office@htl-kapfenberg.ac.at
Internet: https://www.htl-kapfenberg.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Aviation Technology

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Elektromobilität
  • Ausbildungsschwerpunkt Embedded Systems
  • Ausbildungsschwerpunkt Erneuerbare Energien
  • Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt für Mechatronik:

    • Schulautonome Vertiefung Robotik & Handhabung
    • Schulautonome Vertiefung Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
    • Schulautonome Vertiefung Fachspezifische Informatik

    Höhere Lehranstalt für Kunststoff- und Umwelttechnik

    Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

    • Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Fertigungstechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstättige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik (an der HTL Trieben)

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Betriebsmanagement

    Fachschule für Elektrotechnik - schulautonome Vertiefung Gebäude- und Sicherheitstechnik (mit Betriebspraktikum)

    Fachschule für Maschinenbau - Ausbildungszweig Fertigungstechnik (mit Betriebspraktikum)


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Innsbruck
Anichstraße 26-28
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 597 17 -0
Fax: +43 (0)512 / 597 17 -72
email: direktion@htlinn.ac.at
Internet: http://www.htlinn.ac.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Biomedizin- und Gesundheitstechnik

Höhere Lehransalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Elektronik - Technische Informatik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Elektrotechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Maschineningenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik

Fachschule für Elektronik

Fachschule für Elektrotechnik


Art: Kolleg

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Info: Hinweis: Nicht-MaturantInnen absolvieren im Rahmen der Ausbildung ein zusätzliches Allgemeinbildungsmodul.

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Bregenz
Reichsstraße 4
6900 Bregenz

Tel.: +43 (0)5574 / 421 25 -0
Fax: +43 (0)5574 / 421 25 -10
email: htl.bregenz@cnv.at
Internet: http://www.htl-bregenz.ac.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für

  • Elektrotechnik - Vertiefung Energiesysteme oder Industrieelektronik
  • Kunststofftechnik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Fachschule für Maschinenbau - Werkzeug- und Vorrichtungsbau

Aufbaulehrgang für Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Vorbereitungslehrgang für Maschinenbau - Fertigungsautomatisierung


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wien - Technologisches Gewerbemuseum (TGM)
Wexstraße 19-23
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 331 26 -0
Fax: +43 (0)1 / 331 26 -204
email: direktion@tgm.ac.at
Internet: https://www.tgm.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für:

  • Biomedizin- und Gesundheitstechnik
  • Biomedizin- und Gesundheitstechnik - Technik und Sport
  • Elektronik und Technische Informatik
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Elektrotechnik - Erneuerbare Energien
  • Informationstechnologie - Medientechnik
  • Informationstechnologie - Systemtechnik
  • Kunststofftechnik - Biopolymere und Umwelttechnik
  • Maschinenbau - New Technologies and Smart Mechanics
  • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau - Industriedesign
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Logistik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

Die Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie wird auch als Schulversuch Lernbüro angeboten.

Aufbaulehrgang für Berufstätige für:

  • Elektronik - Technische Informatik
  • Elektronik - Medizintechnik
  • Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

Kolleg für:

  • Erneuerbare Energie
  • Netzwerktechnik
  • Wirtschaftsingenieur/in Betriebsinformatik

Kollege für Berufstätige für:

  • Elektronik
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Elektronik (für Elektronik und Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit)

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Maschinenbau (für Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau)


Art: Kolleg

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Wien 10
Ettenreichgasse 54
1100 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 601 11 -0
Fax: +43 (0)1 / 601 11 -32
email: direktion@htlwien10.at
Internet: http://www.htlwien10.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - S.V. Nachhaltiges Energiemanagement

Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Umwelttechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik

Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik

Fachschule für Elektronik

Fachschule für Elektrotechnik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektronik - Informationstechnologie

Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Elektronik


Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium (180 ECTS)
  • gute Englischkenntnisse

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Unterrichtssprache Englisch

This international Master’s degree programme meets the demand of the electrical engineering industry which offers products, systems and services in the field of electrical energy engineering and whose companies deal with the development, production, operation and maintenance of electrical products and systems. Graduates are able to work on technically complex and interdisciplinary assignments. Possible careers could be for example related to products or systems responsible for high-voltage installations for energy distribution or as a project manager for (further) developing electrical energy engineering products.

Wesentliche Inhalte:

  • Electromagnetic Fields in Multiphysics Systems
  • Power Electronics, Control & Measurement Engineering
  • High Voltage Engineering
  • Digitalization of Electric Grids
  • Energy Markets & Energy Law, Financing
  • International Management and Development
  • Ecology
  • Social Competence: International, Negotiation

Weitere Infos: https://www.fh-ooe.at/

Adressen:

Fachhochschule Oberösterreich - Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften
Stelzhammerstraße 23
4600 Wels

Tel.: +43 (0)5 0804 40
Fax: +43 (0)5 0804 43166
email: office@fh-wels.at
Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-wels/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Dual

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • allgemeine Hochschulreife: Reifeprüfung (Matura) oder Berufsreifeprüfung oder
  • Studienberechtigungsprüfung oder
  • facheinschlägige Lehre mit Zusatzprüfungen oder
  • facheinschlägige deutsche Fachhochschulreife mit Zusatzprüfungen

Abschluss:

Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

Info:

Das Bachelor-Studium Elektrotechnik Dual kombiniert ein Studium an der FH mit einer praktischen Berufsausbildung in einem Unternehmen, d. h. sowohl die Hochschule als auch das Unternehmen übernehmen Teile der Ausbildung.

Ab dem dritten Semester sind die Studierenden in einem der Partnerunternehmen angestellt und haben ein geregeltes Einkommen. Die möglichen Arbeitsbereiche decken einen weiten Bereich der Elektrotechnik und Elektronik ab.
Mögliche Vertiefungen: Automatisierungstechnik, Energietechnik und Technische Informatik

Adressen:

Fachhochschule Vorarlberg - University of Applied Sciences
Hochschulstraße 1
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 792-0
Fax: +43 (0)5572 / 792-9500
email: info@fhv.at
Internet: http://www.fhv.at

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder
  • gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Das forschungsorientierte Masterstudium kombiniert Energie- und Umweltverfahrenstechnik mit Wirtschaft, Recht und Management, Energie- und Umweltpolitik. Praxisprojekte im gut ausgestatteten Energie- und Umwelttechnik- Labor und ein Studium an einer Partnerhochschule sind zusätzliche Benefits. Das Studium ermöglicht durch individuelle Schwerpunktsetzungen im Rahmen von Projekten, dem Forschungskolleg sowie der Diplomarbeit ein individuelles Kompetenzprofil in den Bereichen Energie- und Umwelttechnik bzw. Energie- und Umweltmanagement aufzubauen.

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Burgenland - Standort Pinkafeld
Steinamangerstraße 21
7423 Pinkafeld

Tel.: +43 (0)3357 / 453 70
Fax: +43 (0)3357 / 453 70 -1010
email: office@fh-burgenland.at
Internet: http://www.fh-burgenland.at

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung oder
  • facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

Info:

Lehrinhalte: Energie- und Umweltmanagement, Umsetzungs- und Umformungstechnologien, Umweltökonomie, Wirtschaft, Recht, Fremdsprachen (Englisch), sowie Wahlmodule Gebäudetechnik, Prozessmanagement oder Projektmanagement

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Burgenland - Standort Pinkafeld
Steinamangerstraße 21
7423 Pinkafeld

Tel.: +43 (0)3357 / 453 70
Fax: +43 (0)3357 / 453 70 -1010
email: office@fh-burgenland.at
Internet: http://www.fh-burgenland.at

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  

Voraussetzungen:

Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Weitere Infos: https://www.fh-joanneum.at/

Adressen:

Fachhochschule Joanneum - Standort Kapfenberg
Werk-VI-Straße 46
8605 Kapfenberg

Tel.: +43 (0)3862 / 336 00-8300
Fax: +43 (0)3862 / 336 00-8301
email: info@fh-joanneum.at
Internet: https://www.fh-joanneum.at/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder
  • gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Vorarlberg - University of Applied Sciences
Hochschulstraße 1
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 792-0
Fax: +43 (0)5572 / 792-9500
email: info@fhv.at
Internet: http://www.fhv.at

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder
  • gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Lehrinhalte: energierelevante Städteplanung, Energeieffizienz urbaner Energiesysteme, Intelligente Energienetzwerke und Energiespeicher, Virtuelles Kraftwerk, Sozio-ökonomische Bewerbung urbaner Energiesysteme, Städtische Energiewirtschaft, Finanzierung, Marketing & Management.

Berufsfelder: Leitende Aufgaben und Tätigkeiten in den Bereichen der Energietechnik, Energiesysteme, Umwelttechnik und Ökologie, Forschung und Entwicklung.

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Technikum Wien
Höchstädtplatz 5
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
email: info@technikum-wien.at
Internet: http://www.technikum-wien.at

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder
gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Lehrinhalte: angewandte Energietechnik, Energiewirtschaft/-politik, technisches Systemmanagement, Wirtschaft & Recht, Persönlichkeitsbildung, Fremdsprachen

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Burgenland - Standort Pinkafeld
Steinamangerstraße 21
7423 Pinkafeld

Tel.: +43 (0)3357 / 453 70
Fax: +43 (0)3357 / 453 70 -1010
email: office@fh-burgenland.at
Internet: http://www.fh-burgenland.at

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Weitere Infos: https://www.fh-ooe.at/

Adressen:

Fachhochschule Oberösterreich - Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften
Stelzhammerstraße 23
4600 Wels

Tel.: +43 (0)5 0804 40
Fax: +43 (0)5 0804 43166
email: office@fh-wels.at
Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-wels/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder gleichwertige Qualifikation

Abschluss:

Master of Science (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: https://www.fh-ooe.at/

Adressen:

Fachhochschule Oberösterreich - Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften
Stelzhammerstraße 23
4600 Wels

Tel.: +43 (0)5 0804 40
Fax: +43 (0)5 0804 43166
email: office@fh-wels.at
Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-wels/

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-, Master- oder Diplomstudium

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Wiener Neustadt - Standort Wieselburg
Zeiselgraben 4
3250 Wieselburg

Tel.: +43 (0)7416 / 53000-0
Fax: +43 (0)7416 / 53000-2222
email: office@wieselburg.fhwn.ac.at
Internet: http://www.amu.at

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung oder
  • facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

Studienzweige:

  • Umwelttechnik
  • Energietechnik

Der Masterstudiengang Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik vermittelt die notwendigen Fach-, Methoden- und Lösungskompetenzen für ein sehr breites Portfolio an ingenieurtechnischen Fragestellungen in den oben genannten Bereichen. Lehrinhalte: Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Energiestechnik plus Wahlfächer, Fremdsprachen und Spezialisierungen

IN BERUFSBEGLEITENDER FORM AB HERBST 2013

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

MCI - Management Center Innsbruck Fachhochschulgesellschaft mbH
Universitätsstraße 15
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 20 70 -0
Fax: +43 (0)512 / 20 70 -1099
email: office@mci.edu
Internet: https://www.mci.edu/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung oder
  • facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

Das Studium behandelt aktuelle und zukünftige Themenbereiche am Energiesektor und vermittelt den Aufbau zukünftiger Energiesysteme. Es geht dabei um Komponenten und Anlagen der Energieumwandlung und -verteilung sowie deren Leistungsteile, das Zusammenwirken der einzelnen Technologien innerhalb eines Gebäude- oder Industriekomplexes sowie um das Zusammenwirken der erneuerbaren und konventionellen Energietechnologien im Energiesystem.

Lehrinhalte und Berufsfelder: Energieeffizientes Bauen, Solarthermie & Photovoltaik, Energetische Biomassenutzung, Wasserkraft, Windkraft, Geothermie, Energieverteilung & Energieeffizienz, Wirtschaft & Recht, Sprachen & Persönlichkeitsbildung.

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Technikum Wien
Höchstädtplatz 5
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
email: info@technikum-wien.at
Internet: http://www.technikum-wien.at

Art: Universitätslehrgang

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • für Akademische/n Experten/Expertin: abgeschlossene Berufsausbildung (z. B. Lehrabschluss) und mindestens zwei Jahre Berufspraxis nach Abschluss der Berufsausbildung + Aufnahmegespräch
  • für Master-Lehrgang:
    • abgeschlossenes Studium und mindestens ein Jahr Berufserfahrung oder
    • mindestens sechsjährige einschlägige Berufspraxis (davon mindestens drei Jahre nach Abschluss der Lehrausbildung), darunter ein Jahr in Führungsfunktion
    • Teilnahme an einem Aufnahmegespräch

Abschluss:

  • Master of Science (MSc)
  • nach 2 Semestern Abschluss zum Akademischen Experten/zur Akademischen Expertin

Berechtigungen:

Der Abschluss der Ausbildung ermöglicht eine klimaaktiv Kompetenzpartnerschaft für 3 Jahre.

Info:

Der Lehrgang wird in Kooperation zwischen WIFI und Fachhochschule Wien der WKW angeboten.

TeilnehmerInnen des WIFI-Bilanzbuchhalterkursen können im dritten Semester einsteigen.

Inhalte:

  • Semester 1 und 2: Trends und Entwicklungen in Bau und Energie; Integrales Planen und Projektmanagement; Bau und Konstruktion; Thermodynamik; Elektrische Energietechnik; Bauphysik und Bauökologie; Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik; Wärmetechnische Energiebereitstellung; Stromtechnische Energiebereitstellung; Anwendungsprojekt Energietechnik
  • Semster 3 und 4: Konzeption von Projektarbeiten und Master-Thesis; Nachhaltige Energiekonzepte im Bau; Rechtliche Rahmenbedingungen von Bauprojekten; Management von Bauprojekten; Wirtschaftliche Rahmenbedingungen von Bauprojekten; Anwendungsprojekt Sanierung oder Neubau; Integrales Planen und Bauaufsicht; Facility Management; Integrales; Baustellenmanagement; Master-Thesis; Masterprüfung

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Fachhochschule der Wiener Wirtschaft
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77-444
Fax: +43 (0)1 / 476 77-445
email: service-center@fh-wien.ac.at
Internet: http://www.fh-wien.ac.at

WIFI Wien
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
email: Kundenservice@wifiwien.at
Internet: https://www.wifiwien.at/

Art: Universitätslehrgang

Dauer: 1 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

facheinschlägige berufliche Vorausbildung und Tätigkeit

Abschluss:

    Zertifikat und Zeugnis „Energie Effizienz Manager/in“ der Donau-Universität Krems
  • Diplom der Wirtschaftskammer Steiermark, Fachgruppe Ingenieurbüros
  • EXAA Börsenhändlerdiplom (optional)

Berechtigungen:

Das Certified Program „Energie Effizienz Manager/in“ kann für den Master of Science in Energy Innovation Engineering and Management sowie für den Professional MBA – Vertiefung Energy Innovation angerechnet werden.

Info:

Kosten: EUR 4.000,00

Inhalte:

  • Grundlagen von Energieeffizienzmanagement: Ethik und Nachhaltigkeit / Globale Energiemärkte / Projektmanagement und Präsentationstechnik / Vernetzungs- und Kooperationsmanagement
  • Konzeption und Management von Energieeffizienz: Energiemanagement und Energieaudits / Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichte / Wirtschaftlichkeits- und Umweltkostenrechnung / Analyse und Bewertungsmethoden
  • Innovative Energie und CO2 Strategien: Energiemärkte / Energie und CO2 Handel / Innovationsmanagement, Strategisches Managemen / Neue Organisations-, Kooperations- und Finanzierungsformen

Weitere Infos: http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/energieco2manager/index.php

Adressen:

Donau-Universität Krems - Fakultät für Bildung, Kunst und Architektur - Department Bauen und Umwelt
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems

Tel.: +43 (0)2732 / 893 -2651
Fax: +43 (0)2732 / 893 -4650
email: silvia.hofbauer@donau-uni.ac.at
Internet: http://www.donau-uni.ac.at/dbu

Art: Lehrgang

Dauer: 3 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägiger Berufsausbildung und/oder mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung

Abschluss: Zertifikat der Hochschule Mittweida durch das die Qualifikation eines/einer zertifizierten EnergietechnikerIn dokumentiert wird.

Info:

Zielgruppe:

  • FacharbeiterIn mit Praxis
  • Personen mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung
  • Fachschulabsolventen/-absolventinnen
  • HTL-Absolventen/Absolventinnen
  • Absolventen/Absolventinnen eine Studiums

Kosten: EUR 363,00 pro Semester

Inhalte:

  • Basismodul: Mathematik, Naturwissenschaftliche Grundlagen, Grundlagen Informatik, Grundlagen Elektrotechnik
  • Zusatzmodule: a) Elektrotechnik/Mikroprozessortechnik/Digitaltechnik, b) Allgemeine technische Basismodule/Grundlagen der Konstruktion/Sicherheitstechnik
  • 1. Semester: Grundlagen der Umwelttechnik, Luftreinhaltung, Energieeffizienz Gebäude, Technische Wärmelehre, Strömungslehre, Thermische Anlagen, Grundlagen der Mess- und Regelungstechnik
  • 2. Semester: Energiewirtschaft, Energieinnovation/Alternative Energieformen, Energie- und Klimapolitik der EU, Kostenrechnung/Kalkulation, Projektmanagement, Energiebuchhaltung, Labor: Umweltmesstechnik, Labor: Thermische Anlagen
  • 3. Semester: fachliche Vertiefung u.a. in Energiesystemtechnik, Energieeffizienz, Dezentrale Energieproduktion, Energieübertragung und -verteilung, Energiemanagement, Gebäudeautomation, Maschinenbau (7 Module), Bautechnik (8 Module)

Weitere Infos: http://www.htlwrn.ac.at/

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wiener Neustadt
Dr. Eckener-Gasse 2
2700 Wiener Neustadt

Tel.: +43 (0)2622 / 278 71
Fax: +43 (0)2622 / 895 22
email: office@htlwrn.ac.at
Internet: http://www.htlwrn.ac.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für:

  • Bautechnik - Hochbau
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Informatik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für:

  • Bautechnik - Hochbau
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Energietechnik, Umwelt und Nachhaltigkeit

Fachschule für Elektrotechnik


Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 72 Stunden (3 Module)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen: facheinschlägige Berufsausbildung bzw. Berufserfahrung

Abschluss: optionale Zertifizierungsprüfung nach ISO 17024

Info:

Kosten: EUR 1.640,00

Dauer: 72 Stunden in zwei Modulen; Modul 1 48 Stunden, auf wahlweise Modul 2 oder 3 mit je 24 Stunden

Zielgruppe: MaurerInnen, ZimmererInnen, Installateure und Installateurinnen, ElektrikerInnen, andere am energieoptimierten Bau beteiligte HandwerkerInnen, VorarbeiterInnen, Poliere/Polierinnen und BauleiterInnen

Inhalte:

  • Modul 1: Grundkurs
  • Modul 2: Hochbau
  • Modul 3: Haustechnik
Inhalte sind insb. Bautechnische und bauphysikalische Grundlagen, Übersicht Energieausweis und Berechnung nach PHPP, Wärmedämmung und Wärmespeicherung, luftdichte Gebäudehülle samt Prüfverfahren, Wärmebrücken und deren baupraktische Vermeidung, Passivhausfenster, Gebäudetechnik im Niedrigstenergie- und Passivhaus. Gebaute Beispiele. Schnittstellenoptimierung.

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Einschlägige Berufserfahrungen werden vorausgesetzt.

Abschluss:

Zertifikat bzw. Diplom

Berechtigungen:

Der Ausbildungsweg berechtigt in einer ersten Phase zur Zertifizierung zur Qualitätsfachkraft und schließlich zur Zertifizierung zum/zur QualitätstechnikerIn.

Info:

Kosten der Gesamtausbildung: 2.750,00 EUR - 3.150,00 EUR

Je nach Vorkenntnissen sind die Module einzeln buchbar.

Inhalte:

  • Grundlagen der Qualitätssicherung
  • angewandte Qualitätstechnik
  • Vertiefung in die Qualitätstechnik

Adressen:

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at

Art: Lehrgang

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene Lehre oder
  • Absolvierung einer berufbildenden mittleren Schule und mind. 1 Jahr Praxis oder
  • facheinschlägige Praxis von mindestens 5 Jahren

Abschluss:

Diplomierte/r Fachtechniker/in

Info: Lehrgang in Planung p>Zielgruppe: Lehrabsolventen/innen und Fachpraktiker/innen aus den Bereichen Elektro bzw. Elektronik

Die Fachtechniker/innen sind für die Übernahme von Fach- und Führungsaufgaben im Bereich der Energieeffizienz und Ökoenergietechnik (Elektrobereich) qualifiziert. Sie erwerben Kenntnisse aus den fachtechnischen Bereichen, Führung sowie kaufmännischen Bereichen.

Adressen:

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at

Art: Lehrgang

Dauer: 400 LE in 5 Modulen

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossener technischer Lehrberuf / Werkmeisterschule oder gewerbliche Meisterprüfung oder
  • abgeschlossene berufsbildende mittlere Schule und mindestens 1 Jahr facheinschlägige Praxis oder
  • Facheinschlägige Praxis von mindestens 5 Jahren oder
  • Matura

Abschluss: Diplom: Diplomierte/r Anwendungstechnologen/-technologin Industrie 4.0
Erfolgskontrollen in jedem Modul + Diplomarbeit am Ende des 4. Moduls mit Präsentation vor einer Prüfungskommission

Info:

Der Lehrgang ist in 4 Modulen aufgebaut:

  • Modul 1: Einstieg in die Industrie 4.0: Methoden für neue Geschäftsmodelle, Erfolgsfaktor Mensch, Wirtschaftlichkeit, Digitalisierung der Gesellschaft, Ethik der Digitalisierung
  • Modul 2: Innovationsmanagement und Entwicklung: Product Lifecycle Managemet, Produktionsmanagement, Plattformtechnologien, Innovationsmanagement, Nachhaltigkeit
  • Modul 3: Produktionsmanagement und Logistik: Produktionslogistik, Robotik/Sensorik und Automation, Mensch Maschine Interaktion, Netzwerkkommunikation, Qualitätsmanagement
  • Modul 4: Theorie zur Praxis - Digitale Fabrik: Analyse mechatronischer Systeme, Datenbausteine/Strukturen/Prozess- und Funktionssicherheit, Digitale Fabrik, 3D Druck
  • Optional wird noch ein Modul 5 "Reifegradmodul - Unternehmenseinstufung in die Industrie 4.0" angeboten.

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

  • Art: Lehrgang

    Dauer: 112 UE

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    facheinschlägige Berufserfahrung von Vorteil; Voraussetzung für die Zertifizierung: facheinschlägige Ausbildung oder mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in einer Tätigkeit in einem der in der Zielgruppe angeführten Bereiche

    Abschluss:

    Seminarbestätigung bzw. Zertifizierung gemäß ISO 17024:2003 (Personenzertifizierung)

    Info:

    Zielgruppe:
    Fachkräfte aus den Bereichen der Abfallwirtschaft, technischen Dienstleistungen und Versorgungstechnik; Land- und Forstwirtschaft; Raumplanung und Bauwesen; Energieerzeugung und -versorgung; Organisationen und Verbände mit Bezug zur Bioenergie; Installations- und GebäudetechnikerInnen, ElektrotechnikerInnen; Gas-Wasser-HeizungsinstallateurInnen

    Inhalt:

    • Modul 1: Energiesysteme
      Grundlagen der Thermodynamik und von Energiesystemen - Energieverbrauch und Íversorgung - statistische Kenndaten
    • Modul 2: Nachhaltige Nutzung von Biomasse
      Biomasse-Lieferkette - Nachhaltigkeitskonzepte - Emissionen der Bioenergieerzeugung - Energieverfahrenstechnik - Biotreibstoffe
    • Modul 3: Projektmanagement, Energierecht und Förderprogramme
      Projektmanagement für Biomasse-Berater/innen - Projektentwicklung und -umsetzung - Rechtsgrundlagen und Förderprogramme
    • Modul 4: Kommunikation und Beteiligung von Interessensträgern
      Kommunikationskonzepte - Moderations- und Diskussionsführung - Kommunikationsmanagement für Bioenergieprojekte
    • Modul 5:Exkursion
      Exkursion zu Demonstrationsbetrieben, die bereits erfolgreichBioenergie-Konzepte umgesetzt haben.
    • Modul 6: Projektarbeit und Abschlussprüfung
      Projektarbeit - Abschlussprüfung

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Hartberg
    Weidenstraße 3
    8230 Hartberg

    Tel.: +43 05 7270 DW 3100
    Fax: +43 05 7270 DW 3199
    email: hartberg@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/hartberg

    Schwerpunkte:

    Bau-Holz - Transport/Verkehr/Logistik - Gesundheit/Soziales - ÜBA - EDV - Bewerbungscoaching


    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Weiz
    Franz-Pichler-Straße 28
    8160 Weiz

    Tel.: +43 05 7270 DW 3300
    Fax: +43 05 7270 DW 3399
    email: weiz@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/weiz

    Schwerpunkte:

    Lehrlingsausbildung - BFI-Werkmeisterschulen - Technik - Energie- und Umwelttechnik - Lehre mit Matura | Berufsreifeprüfung - Persönlichkeitsbildung | Wirtschaft & Management - Sprachen - EDV


    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Elektrotechnik

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Elektrotechnik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Stromkreis, magnetisches Feld, elektrisches Feld, Elektromagnetismus
    • Wechselstromtechnik, Drehstrom
    • elektrische Messtechnik
    • elektrische Netzwerke
    • elektrische Maschinen und Geräte
    • Halbleitertechnik und Stromrichter
    • Energieumwandlung, alternative Energieformen

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Niederösterreich - Service-Center Amstetten
    Franz-Kollmann-Straße 2/7
    3300 Amstetten

    Tel.: +43 (0)7472 / 633 38
    Fax: +43 (0) 7472 / 633 38 -444
    email: amstetten@bfinoe.at
    Internet: https://www.bfinoe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Niederösterreich - Service-Center St. Pölten
    Herzogenburger Straße 18
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 313 500
    Fax: +43 (0)2742 / 313 500 -444
    email: stpoelten@bfinoe.at
    Internet: https://www.bfinoe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Elektrotechnik

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Elektrotechnik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Stromkreis, magnetisches Feld, elektrisches Feld, Elektromagnetismus
    • Wechselstromtechnik, Drehstrom
    • elektrische Messtechnik
    • elektrische Netzwerke
    • elektrische Maschinen und Geräte
    • Halbleitertechnik und Stromrichter
    • Energieumwandlung, alternative Energieformen

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Linz
    Raimundstraße 3
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5724
    email: service.linz@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Wels
    Roseggerstraße 14
    4600 Wels

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)7242 / 2055 - 3244
    email: service.wels@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Elektrotechnik

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Elektrotechnik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Stromkreis, magnetisches Feld, elektrisches Feld, Elektromagnetismus
    • Wechselstromtechnik, Drehstrom
    • elektrische Messtechnik
    • elektrische Netzwerke
    • elektrische Maschinen und Geräte
    • Halbleitertechnik und Stromrichter
    • Energieumwandlung, alternative Energieformen

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Salzburg
    Schillerstraße 30
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 30 81 -513
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 32
    email: info@bfi-sbg.or.at
    Internet: http://www.bfi-sbg.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Elektrotechnik

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Elektrotechnik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Stromkreis, magnetisches Feld, elektrisches Feld, Elektromagnetismus
    • Wechselstromtechnik, Drehstrom
    • elektrische Messtechnik
    • elektrische Netzwerke
    • elektrische Maschinen und Geräte
    • Halbleitertechnik und Stromrichter
    • Energieumwandlung, alternative Energieformen

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Aichfeld
    Robert-Stolz-Gasse 24
    8720 Knittelfeld

    Tel.: +43 05 7270 DW 6100
    Fax: +43 05 7270 DW 6199
    email: knittelfeld@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/aichfeld

    Schwerpunkte:

    Lehrlingsausbildung (ÜBA) AMS-Qualifizierungsmaßnahmen für WiedereinsteigerInnen und Beschäftigungslose - Ausbildungen im Bereich Gesundheit (HeimhelferIn, Ordinationsgehilfe/in, Tagesmutter/-vater /KinderbetreuerIn, Diplomausbildung zum/zur SeniorenanimateurIn) - Ausbildungen im Bereich Wellness (Massageausbildungen, Diplomausbildung zum/zur EntspannungstrainerIn…) - EDV-Ausbildungen - Lehre mit Matura und Berufsreifeprüfung


    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Deutschlandsberg
    Liechtensteinstraße 46
    8530 Deutschlandsberg

    Tel.: +43 05 7270 DW 7001
    Fax: +43 05 7270 DW 7099
    email: deutschlandsberg@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/deutschlandsberg

    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Graz West
    Eggenberger Allee 15
    8020 Graz

    Tel.: +43 (0)5 7270 -2200
    Fax: + 43 (0)5 7270 -2299
    email: grazwest@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/graz-west

    bit Maturaschule
    Kärntner Straße 311
    8054 Graz

    Tel.: +43 (0) 664 6199715
    email: office@deineschule.at
    Internet: http://www.deineschule.at

    Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt - BULME Graz-Gösting
    Ibererstraße 15-21
    8051 Graz-Gösting

    Tel.: +43 (0)316 / 60 81 -0
    Fax: +43 (0)316 / 684 604
    email: willkommen@bulme.at
    Internet: http://www.bulme.at

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für:

    • Elektronik - Technische Informatik (mit schulautonomen Vertiefungen)
    • Elektronik - Telekommunikation und Computertechnik
    • Elektrotechnik - Elektromobilität
    • Elektrotechnik - Automatisierung
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Fertigungstechnik
    • Maschinenbau - Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

    Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für:

    • Wirtschaftsingenieurwesen - Qualitätsmanagement
    • Elektronik - Technische Informatik
    • Elektronik - Telekomunikation
    • Elektrotechnik - Automatisierung
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen

    Kolleg für Berufstätige für:

    • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

    Kolleg für Frauen für Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik

    Kolleg für Frauen für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsmanagement

    Kolleg für Maschinenbau - Industriedesign

    Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

    • Maschinenbau
    • Elektronik
    • Elektrotechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen


    Technologie Transfer Zentrum Weiz
    Dr.Karl Widdmanstraße 40
    8160 Weiz

    Tel.: +43 (0) 3172 4550 272
    Fax: +43 (0) 3172 4550 15
    email: office@ttz-weiz.at
    Internet: http://www.ttz-weiz.at

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    email: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: http://www.stmk.wifi.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Elektrotechnik

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Elektrotechnik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Stromkreis, magnetisches Feld, elektrisches Feld, Elektromagnetismus
    • Wechselstromtechnik, Drehstrom
    • elektrische Messtechnik
    • elektrische Netzwerke
    • elektrische Maschinen und Geräte
    • Halbleitertechnik und Stromrichter
    • Energieumwandlung, alternative Energieformen

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Innsbruck
    Ing.-Etzel-Straße 7
    6010 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0
    Fax: +43 (0)512/59 6 60-27
    email: info@bfi-tirol.at
    Internet: https://www.bfi-tirol.at

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    email: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: Je nach Anbieter zwischen 50 und 90 Stunden

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • Mindestalter 20 Jahre
    • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
    • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
    • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

    Abschluss:

    Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Lebende Fremdsprache 1 der Studienberechtigungsprüfung

    Berechtigungen:

    Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung in Lebende Fremdsprache 1 im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

    Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

    Kosten:Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer:In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 50 und 90 Stunden.

    Die Teilprüfung aus Lebende Fremdsprache 1 erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung.

    Je nach Anbieter werden auch diverse Basis- und Einstiegskurse angeboten

    Inhalte:
    Im Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

    • Kenntnis der Formenlehre und Syntax für die Arbeit mit einfachen fachlichen Texten unter Heranziehung des Wörterbuches
    • Beherrschung des grundlegenden Wortschatzes.

    Adressen:

    VHS Eisenstadt
    Pfarrgasse 10
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)2682 / 61 363 - 17
    email: eisenstadt@vhs-burgenland.at
    Internet: http://www.vhs-burgenland.at/

    VHS Oberwart
    Schulgasse 17/3
    7400 Oberwart

    Tel.: +43 (0)3352 / 34 525
    Fax: +43 (0)3352 / 34 525 - 11
    email: oberwart@vhs-burgenland.at
    Internet: http://www.vhs-burgenland.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: Je nach Anbieter zwischen 50 und 90 Stunden

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • Mindestalter 20 Jahre
    • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
    • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
    • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

    Abschluss:

    Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Lebende Fremdsprache 1 der Studienberechtigungsprüfung

    Berechtigungen:

    Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung in Lebende Fremdsprache 1 im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

    Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

    Kosten:Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer:In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 50 und 90 Stunden.

    Die Teilprüfung aus Lebende Fremdsprache 1 erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung.

    Je nach Anbieter werden auch diverse Basis- und Einstiegskurse angeboten

    Inhalte:
    Im Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

    • Kenntnis der Formenlehre und Syntax für die Arbeit mit einfachen fachlichen Texten unter Heranziehung des Wörterbuches
    • Beherrschung des grundlegenden Wortschatzes.

    Adressen:

    Universität Klagenfurt - Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
    Universitätsstraße 65-67
    9020 Klagenfurt am Wörthersee

    Tel.: +43 463 2700
    Fax: +43 (0)463 2700 -9299
    email: uni@aau.at
    Internet: http://www.aau.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: Je nach Anbieter zwischen 50 und 90 Stunden

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • Mindestalter 20 Jahre
    • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
    • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
    • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

    Abschluss:

    Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Lebende Fremdsprache 1 der Studienberechtigungsprüfung

    Berechtigungen:

    Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung in Lebende Fremdsprache 1 im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

    Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

    Kosten:Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer:In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 50 und 90 Stunden.

    Die Teilprüfung aus Lebende Fremdsprache 1 erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung.

    Je nach Anbieter werden auch diverse Basis- und Einstiegskurse angeboten

    Inhalte:
    Im Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

    • Kenntnis der Formenlehre und Syntax für die Arbeit mit einfachen fachlichen Texten unter Heranziehung des Wörterbuches
    • Beherrschung des grundlegenden Wortschatzes.

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Linz
    Raimundstraße 3
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5724
    email: service.linz@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Vöcklabruck
    Ferdinand-Öttl-Straße 19
    4840 Vöcklabruck

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)7672 / 213 99 -1755
    email: service.voecklabruck@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Wels
    Roseggerstraße 14
    4600 Wels

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)7242 / 2055 - 3244
    email: service.wels@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: Je nach Anbieter zwischen 50 und 90 Stunden

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • Mindestalter 20 Jahre
    • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
    • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
    • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

    Abschluss:

    Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Lebende Fremdsprache 1 der Studienberechtigungsprüfung

    Berechtigungen:

    Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung in Lebende Fremdsprache 1 im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

    Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

    Kosten:Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer:In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 50 und 90 Stunden.

    Die Teilprüfung aus Lebende Fremdsprache 1 erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung.

    Je nach Anbieter werden auch diverse Basis- und Einstiegskurse angeboten

    Inhalte:
    Im Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

    • Kenntnis der Formenlehre und Syntax für die Arbeit mit einfachen fachlichen Texten unter Heranziehung des Wörterbuches
    • Beherrschung des grundlegenden Wortschatzes.

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Innsbruck
    Ing.-Etzel-Straße 7
    6010 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0
    Fax: +43 (0)512/59 6 60-27
    email: info@bfi-tirol.at
    Internet: https://www.bfi-tirol.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: Je nach Anbieter zwischen 50 und 90 Stunden

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • Mindestalter 20 Jahre
    • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
    • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
    • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

    Abschluss:

    Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Lebende Fremdsprache 1 der Studienberechtigungsprüfung

    Berechtigungen:

    Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung in Lebende Fremdsprache 1 im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

    Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

    Kosten:Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer:In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 50 und 90 Stunden.

    Die Teilprüfung aus Lebende Fremdsprache 1 erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung.

    Je nach Anbieter werden auch diverse Basis- und Einstiegskurse angeboten

    Inhalte:
    Im Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

    • Kenntnis der Formenlehre und Syntax für die Arbeit mit einfachen fachlichen Texten unter Heranziehung des Wörterbuches
    • Beherrschung des grundlegenden Wortschatzes.

    Adressen:

    Zentrum für Fernstudien Bregenz
    Belruptstraße 10
    6900 Bregenz

    Tel.: +43 (0)5574 / 46 120 -12
    Fax: +43 (0)5574 / 46 120 -17
    email: bregenz@fernstudien.at
    Internet: http://www.fernstudien.at/bregenz

    Art: Lehrgang

    Dauer: Je nach Anbieter zwischen 50 und 90 Stunden

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • Mindestalter 20 Jahre
    • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
    • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
    • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

    Abschluss:

    Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Lebende Fremdsprache 1 der Studienberechtigungsprüfung

    Berechtigungen:

    Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung in Lebende Fremdsprache 1 im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

    Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

    Kosten:Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer:In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 50 und 90 Stunden.

    Die Teilprüfung aus Lebende Fremdsprache 1 erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung.

    Je nach Anbieter werden auch diverse Basis- und Einstiegskurse angeboten

    Inhalte:
    Im Vorbereitungslehrgang Lebende Fremdsprache 1 erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

    • Kenntnis der Formenlehre und Syntax für die Arbeit mit einfachen fachlichen Texten unter Heranziehung des Wörterbuches
    • Beherrschung des grundlegenden Wortschatzes.

    Adressen:

    Maturaschule Dr. Roland GmbH
    Neubaugasse 43
    1070 Wien

    Tel.: +43 (0)1 523 14 88
    Fax: +43 (0)1 523 12 45
    email: info@roland.at
    Internet: https://www.roland.at

    VHS polycollege Siebenbrunnengasse
    Siebenbrunnengasse 37
    1050 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 891 74 -105 001
    Fax: +43 (0)1 / 891 74 -305 000
    email: siebenbrunnengasse@vhs.at
    Internet: http://www.vhs.at/polycollege

    VHS Wien - Die Wiener Volkshochschulen GmbH
    Lustkandlgasse 50
    1090 Wien

    Tel.: +43 (0)1 893 00 83
    Fax: +43 (0)1 89174 -300 000
    email: info@vhs.at
    Internet: http://www.vhs.at

    Schwerpunkte:
    Verschiedene Standorte

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
    email: josef.wagner@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
    email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
    email: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
    Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
    email: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Faberstraße 18
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
    email: bildungspolitik@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -352
    email: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 118
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
    email: pruefung@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol-pruefung.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
    email: sohm.brigitte@wkv.at
    Internet: http://wko.at/vlbg/mp

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Bundesinnung der Mechatroniker
    Schaumburgergasse 20/4
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -125
    Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
    email: mechatroniker@bigr2.at
    Internet: http://www.mechatroniker.at

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Rudolf-Sallinger-Platz 1
    1030 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
    email: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

    Info:

    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

    Inhalt:
    Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

    Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

    Adressen:

    WIFI Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
    Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
    email: info@bgld.wifi.at
    Internet: https://www.bgld.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

    Info:

    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

    Inhalt:
    Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

    Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

    Adressen:

    WIFI Kärnten
    Europaplatz 1
    9021 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 9434 -901
    Fax: +43 (0)5 9434 -911
    email: wifi@wifikaernten.at
    Internet: https://www.wifikaernten.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

    Info:

    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

    Inhalt:
    Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

    Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

    Adressen:

    WIFI Niederösterreich
    Mariazeller Straße 97
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
    Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
    email: kundenservice@noe.wifi.at
    Internet: https://www.noe.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

    Info:

    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

    Inhalt:
    Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

    Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

    Info:

    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

    Inhalt:
    Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

    Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

    Adressen:

    WIFI Salzburg
    Julius-Raab-Platz 2
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
    email: info@sbg.wifi.at
    Internet: http://www.wifisalzburg.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

    Info:

    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

    Inhalt:
    Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

    Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

    Adressen:

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    email: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: http://www.stmk.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

    Info:

    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

    Inhalt:
    Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

    Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

    Adressen:

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    email: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

    Info:

    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

    Inhalt:
    Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

    Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

    Adressen:

    WIFI Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
    Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
    email: info@vlbg.wifi.at
    Internet: http://www.vlbg.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

    Info:

    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

    Inhalt:
    Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

    Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

    Adressen:

    WIFI Wien
    Währinger Gürtel 97
    1180 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
    Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
    email: Kundenservice@wifiwien.at
    Internet: https://www.wifiwien.at/

    Art: Personenzertifizierung

    Dauer: 8 Tage (inkl. 1 Tag Prüfung)

    Form: Vollzeit

    Voraussetzungen: facheinschlägige Berufsausbildung bzw. Berufserfahrung

    Abschluss: Prüfung

    Berechtigungen: nach positivem Prüfungsabschluss besteht die Möglichkeit zur Personenzertifizierung zum/zur PhotovoltaiktechnikerIn bzw. -planerIn

    Info:

    Zielgruppe:Diese Weiterbildung richtet sich in erster Linie an ElektrotechnikerInnen und FachplanerInnen, jedoch sind Teile der Ausbildung auch für andere Zielgruppen wie beispielsweise DachdeckerInnen, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateure/-installateurinnen sowie Architekten/Architektinnen oder Personen, die im Bereich der Photovoltaik tätig sind bzw. ihr Tätigkeitsfeld dahingehend erweitern wollen, geeignet.

    Kosten: EUR 1.600,00 inkl. Prüfungsgebühr

    Der Weiterbildungskurs behandelt sowohl technische als auch wirtschaftliche Grundlagen und vermittelt umfassende Kenntnisse in der Anlagenplanung sowie -installation.

    Inhalte:

    • Allgemeine Grundlagen, Arten von PV-Systemen
    • Funktionsweise von Solarzellen
    • Komponenten, Richtlinien, steuerliche Aspekte und Förderungen
    • Planung und Auslegung von netzgekoppelten bzw. autarken Anlagen
    • Dimensionierung mittels Simulationsprogrammen
    • Montagesysteme und Gebäudeintegration von PV-Anlagen
    • Installation und Inbetriebnahme, Funktions- und Ertragskontrolle
    • Wirtschaftlichkeit und Kosten, Marketing- und Verkaufsstrategien

    Weitere Infos: http://www.ait.ac.at/weiterbildung

    Adressen:

    AIT Austrian Institute of Technology GmbH
    Giefinggasse 2
    1210 Wien

    Tel.: +43 (0) 50 550 -6374
    email: gundula.weber@ait.ac.at
    Internet: http://www.ait.ac.a


    Informationen und Suchmöglichkeiten zu Weiterbildungsmöglichkeiten bieten zum Beispiel: