Augenoptik (Lehrberuf) - Lehrzeit: 3 1/2 Jahre

Andere Bezeichnung(en): früher: Optiker*in

English: Ophthalmic optics (Optician)

Weiterbildung & Karriere

Augenoptiker*innen sind beruflich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Voraussetzung für Erfolg in diesem Beruf ist es, immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu bleiben und das Fachwissen, die Methodenkompetenzen und sozialen Kompetenzen laufend zu ergänzen und zu vertiefen.

Weiterbildungseinrichtungen wie z. B. das Berufsförderungsinstitut (BFI) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) bieten facheinschlägige Weiterbildungsmöglichkeiten z. B. in den Bereichen Optik, Feinoptik, optische Geräte und Instrumente, im Bereich Kundenberatung, Qualitätsmanagement oder zu kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Themen wie Unternehmensführung, Buchhaltung, Controlling, Marketing usw.; siehe beispielsweise die aktuellen Kursbücher des Berufsförderungsinstitutes (BFI) sowie des Wirtschaftsförderungsinstitutes (WIFI).
Auch die Innung der Augenoptiker bietet Weiterbildungskurse, etwa Kurse zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung "Augenoptik" und "Kontaktlinsenoptik" an. Danach kann zusätzlich die Befähigungsprüfung zum/zur Kontaktlinsenanpasser*in absolviert werden.

In vielen Betrieben der Augenoptik werden zur beruflichen Weiterbildung der Mitarbeiter*innen innerbetriebliche Kurse zur Schulungen durchgeführt.

Möglichkeiten zur beruflichen Höherqualifizierung bieten facheinschlägige Vorbereitungs- und Aufbaulehrgänge an berufsbildenden höheren Schulen (Höhere Technische Lehranstalt, HTLs) - siehe z. B. Aufbaulehrgang für Optometrie.
Mit dem Abschluss eines Aufbaulehrganges ist neben einer höheren Fachqualifikation außerdem die Matura verbunden, die ein Studium an Fachhochschulen und Universitäten ermöglicht.

Studium ohne Matura:

Für ein Studium an einer Fachhochschule, Universität oder Pädagogischen Hochschulen ist normalerweise die Matura einer Allgemeinbildenden (AHS) oder Berufsbildenden Höheren Schule (BHS) erforderlich.
Es bestehen aber auch andere Zugangsmöglichkeiten:

Wichtige Weiterbildungsthemen für Augenoptiker*innen sind beispielsweise:

Fachkompetenzen

  • neue Materialien und Brillentechnologien
  • Kontaktlinsenanpassung, Kontaktlinsenberatung
  • Moden und Trends
  • Produktneuheiten, Produktschulungen
  • Sport- und Freizeitbrillen, Spezialbrillen und -gläser
  • augenoptische Mess- und Prüfgeräte, Schleifgeräte
  • Feinoptik, optische Geräte der Labortechnik
  • medizinische Fachbegriffe
  • Medizinrecht
  • Energie- und Ressourceneffizienz
  • Lebenszyklen und Produktkreisläufe
  • Datensicherheit, Datenschutz
  • Umgang mit betriebsspezifischen digitalen Tools und Anwendungen
  • E-Commerce
  • Betriebswirtschaft, Buchhaltung, Kostenrechnung
  • Einkauf und Bestellwesen
  • Lagerhaltung, Lagerlogistik
  • Marketing und Werbung
  • Verkaufsflächengestaltung, Warenpräsentation

Methodenkompetenzen

  • Kund*innenberatung und -betreuung, Verkaufsberatung
  • Umgang mit sozialen Medien
  • Informationsrecherche, Dokumentation, Wissensmanagement
  • Reklamationsmanagement
  • Service, Wartung, Reparatur
  • Arbeits- und Betriebssicherheit
  • Qualitätssicherung, Qualitätskontrolle
  • Team- und Mitarbeiter*innenführung

Sozialkompetenzen

  • Kommunikationsfähigkeit
  • interkulturelle Kompetenz
  • Kund*innen-/Serviceorientierung
  • Teamfähigkeit

Nach mehrjähriger beruflicher Erfahrung und Zusatzqualifikationen (z. B. Meistermeisterprüfung) können Augenoptiker*innen zu Teamleiter*innen, Abteilungsleiter*innen, Filialleiter*innen bis hin zu Betriebsleiter*innen aufsteigen und führen als solche Mitarbeiter*innen und Teams. Auch die Qualifikation zum*zur Lehrlingsausbilder*in stellt eine berufliche Weiterentwicklung dar.

Neben einem hierarchischen Aufstieg im Unternehmen ist in diesem Beruf auch eine Weiterentwicklung und Karriere durch fachliche Spezialisierung beispielsweise auf Einzel- und Spezialanfertigung oder Kontaktlinsenberatung und -anpassung möglich und damit eine Fachkarriere und Entwicklung in eine Expert*innenrolle.

Eine selbstständige Berufsausübung ist bei Vorliegen der erforderlichen Meister- bzw. Befähigungsprüfung im Handwerk der Augenoptik oder im Gewerbe Kontaktlinsenoptik möglich.

WKO Bildungspfade

Die WKO-Bildungspfade geben dir einen Überblick über durchgängige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten in unterschiedlichen Berufen am Beispiel der WKO Bildungsangebote. Für den Lehrberuf Augenoptik sind derzeit folgende Bildungspfade beschrieben:

Weitere WKO-Bildungspfade findest du hier: WKO-Bildungspfade

Weiterbildungsmöglichkeiten

Art: Schulausbildung

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • einschlägige Fachschule oder Lehrausbildung als AugenoptikerIn
  • sonstige Fachschule oder Fachausbildung mit Vorbereitungslehrgang

Abschluss:

Reif- und Diplomprüfung (Matura)

Berechtigungen:

  • Berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: http://www.phtla-hall.tsn.at

Adressen:

Höhere Technische Lehranstalt des Landes Tirol
Kaiser-Max-Straße 11
6060 Hall in Tirol

Tel.: +43 (0)5223 / 53 141
Fax: +43 (0)5223 / 44 141
E-Mail: direktion@phtla-hall.tsn.at
Internet: https://www.phtla-hall.tsn.at/

Schwerpunkte:

Kolleg/Aufbaulehrgang für Optometrie


Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 2 Tage

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen: keine spezifischen Voraussetzungen

Abschluss: Praxisfällen, Rollenspiele für Beratung & Verkauf und einer schriftlichen Prüfung + Teilnahmebestätigung

Berechtigungen: Unterstützung von KontaktlinsenanpasserInnen

Info:

in Tagen mit vorbereitendem und begleitendem eLearning

Kosten: EUR 1.380,00 inkl. USt

Inhalte u. a.:

  • Vorteile gegenüber Brillen
  • Eigenschaften aktueller Kontaktlinsen-Materialien
  • optische Korrektur und Anwendungsmöglichkeiten von Kontaktlinsen
  • wesentliche Aspekte der Anatomie des vorderen Augenabschnittes
  • Kundenaquisition & Marketing
  • Kontaktlinsenpflege
  • Schwerpunkt im individuellen Praxisunterricht betreffend der Kontaktlinsenassistenz und Handhabung von Kontaktlinsen

Adressen:

OHI GmbH - Optometrie & Hörakustik Initiative
Donaufelder Straße 8/2/1
Ausbildungszentrum: 1120 Wien, Eichenstraße 38/2OG
1210 Wien

Tel.: +43 (1) 270 02 78
Fax: +43 (1) 253 30 33 -2399
E-Mail: sekretariat@ohi.at
Internet: https://www.ohi.at

Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 2 Halbtage + eLearning

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen: keine spezifischen Voraussetzungen

Abschluss: Theorie-Test und Teilnahmebestätigung

Berechtigungen: Die Dienstleistung der Refraktion darf nur unter Aufsicht eines/einer Augenoptikermeisters/-meisterin, Optometristen/Optometristin oder Augenarztes/Augenärztin erfolgen darf. Die im Seminar erlernten Inhalte dienen als Vorbereitung zur Assistenz des/der Augenoptikermeisters/-meisterin, Optometristen/Optometristin oder Augenarztes/Augenärztin.

Info:

in zwei Halbtagen mit vorbereitendem und begleitendem eLearning

Start im Oktober 2015

Kosten: EUR 1.290,00 inkl. USt

Inhalte u. a.:

  • Kreuzzylindermethode zur Feststellung des Astigmatismus
  • sphärischer Feinabgleich
  • Beachtung von Hinweisen auf Heterophorien zur Überweisung an eine fachkundige Person
  • Bestimmung des Nahzusatzes

Adressen:

OHI GmbH - Optometrie & Hörakustik Initiative
Donaufelder Straße 8/2/1
Ausbildungszentrum: 1120 Wien, Eichenstraße 38/2OG
1210 Wien

Tel.: +43 (1) 270 02 78
Fax: +43 (1) 253 30 33 -2399
E-Mail: sekretariat@ohi.at
Internet: https://www.ohi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

HandwerksmeisterIn Augenoptik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Augenoptik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 3. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Das Modul 1 ist ein einheitlicher Gegenstand.
(2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt:
a) Lehrabschlussprüfung der Augenoptiker (BGBl. Nr. 2/181/2000, Teil II)

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
E-Mail: josef.wagner@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/service/dienststelle.html?orgid=20124

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

HandwerksmeisterIn Augenoptik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Augenoptik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 3. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Das Modul 1 ist ein einheitlicher Gegenstand.
(2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt:
a) Lehrabschlussprüfung der Augenoptiker (BGBl. Nr. 2/181/2000, Teil II)

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
E-Mail: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

HandwerksmeisterIn Augenoptik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Augenoptik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 3. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Das Modul 1 ist ein einheitlicher Gegenstand.
(2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt:
a) Lehrabschlussprüfung der Augenoptiker (BGBl. Nr. 2/181/2000, Teil II)

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
E-Mail: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: https://wko.at/noe/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

HandwerksmeisterIn Augenoptik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Augenoptik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 3. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Das Modul 1 ist ein einheitlicher Gegenstand.
(2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt:
a) Lehrabschlussprüfung der Augenoptiker (BGBl. Nr. 2/181/2000, Teil II)

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
4024 Linz

Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
E-Mail: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

HandwerksmeisterIn Augenoptik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Augenoptik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 3. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Das Modul 1 ist ein einheitlicher Gegenstand.
(2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt:
a) Lehrabschlussprüfung der Augenoptiker (BGBl. Nr. 2/181/2000, Teil II)

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Faberstraße 18
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
E-Mail: bildungspolitik@wks.at
Internet: https://www.wko.at/site/MeisterpruefungsstelleSalzburg/meisterpruefungsstelle-salzburg.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

HandwerksmeisterIn Augenoptik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Augenoptik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 3. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Das Modul 1 ist ein einheitlicher Gegenstand.
(2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt:
a) Lehrabschlussprüfung der Augenoptiker (BGBl. Nr. 2/181/2000, Teil II)

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 601 -352
E-Mail: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

HandwerksmeisterIn Augenoptik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Augenoptik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 3. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Das Modul 1 ist ein einheitlicher Gegenstand.
(2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt:
a) Lehrabschlussprüfung der Augenoptiker (BGBl. Nr. 2/181/2000, Teil II)

Adressen:

Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
E-Mail: pruefung@wktirol.at
Internet: http://www.tirol-pruefung.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

HandwerksmeisterIn Augenoptik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Augenoptik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 3. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Das Modul 1 ist ein einheitlicher Gegenstand.
(2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt:
a) Lehrabschlussprüfung der Augenoptiker (BGBl. Nr. 2/181/2000, Teil II)

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
E-Mail: sohm.brigitte@wkv.at
Internet: http://wko.at/vlbg/mp

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

HandwerksmeisterIn Augenoptik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Augenoptik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 3. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Das Modul 1 ist ein einheitlicher Gegenstand.
(2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt:
a) Lehrabschlussprüfung der Augenoptiker (BGBl. Nr. 2/181/2000, Teil II)

Adressen:

Bundesinnung der Gesundheitsberufe
Wiedner Hauptstraße 63
1045 Wien

Tel.: +43 (0)5 90 900
E-Mail: gesundheitsberufe@wko.at
Internet: http://www.wko.at/gesundheitsberufe

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Rudolf-Sallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
E-Mail: meisterpruefung@wkw.at
Internet: https://wko.at/wien/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 20 Wochen (Blöcke zu je 1 bis 2 Wochen)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Abgeschlossene Lehrabschlussprüfung im Gewerbe AugenoptikerIn, Belastungsfähigkeit, Lernwille und hohe Selbstmotivation.

Abschluss: MeisterIn AugenoptikerIn

Berechtigungen: Antritt zur Meisterprüfung AugenoptikerIn und bei erfolgreicher Absolvierung gewerbliche Berufsausübung als AugenoptikerIn

Info:

in Blöcken zu je 1 bis 2 Wochen; insgesamt 20 Wochen über ca. 2,5 Jahre
Neben den Präsenzphasen sind begleitende e-Learning-Einheiten zu absolvieren. Gesamtumfang der Ausbildung beläuft sich auf 1.202 Übungseinheiten.

Kosten: EUR 21.600,00 inkl. USt

Inhalte u. a.:

  • Geometrische Optik
  • Physikalische Optik
  • Visuelle Optik inkl. Kontaktlinsen
  • Optische Instrumente
  • Optik am Arbeitsplatz
  • Sehen im Alter
  • Refraktonsbestimmung für Brillen, Kontaktlinsen und Sehbehelfe
  • Low Vision
  • Augenbewegung und Binokularsehen
  • Theorie und Praxis des Anpassens von Kontaktlinsen
  • Allgemein Mikrobiologie und Immunologie, Sterilisation, Desinfektion, Hygiene
  • Versorgungsmäßige Betreuung der Kontaktlinsenträger
  • Optik der Kontaktlinsen
  • Untersuchungstechnikg
  • Kinderoptometrie
  • Refraktive Chirurgie
  • Allgemeine Anatomie, Histologie und Neurologie
  • Allgemeine Physiologie und Biochemie
  • Allgemeine Pathologie und Beschwerden
  • Anatomie und Physiologie des Auges
  • Abnormale okuläre Bedingungen, Grundkenntnisse der Pathologie
  • Fachkalkulation
  • Sicherheitsmanagement, rechtliche Vorschriften, Unfallverhütung
  • Fachlich, praktischer Unterricht
  • Projektarbeit

Adressen:

OHI GmbH - Optometrie & Hörakustik Initiative
Donaufelder Straße 8/2/1
Ausbildungszentrum: 1120 Wien, Eichenstraße 38/2OG
1210 Wien

Tel.: +43 (1) 270 02 78
Fax: +43 (1) 253 30 33 -2399
E-Mail: sekretariat@ohi.at
Internet: https://www.ohi.at


Suchmöglichkeiten & Weiterbildungsdatenbanken